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Mittwoch, 18. Oktober 2017 11:00
SG Eintracht Eifel – Kaller SC 3:2 (1:2). Es soll wohl einfach nicht sein. Obwohl die Gäste kämpferisch und auch spielerisch dieses Mal eine gute Leistung zeigten und zur Halbzeit auch in Front lagen, standen sie am Ende wieder mit leeren Händen da. „Wir haben gut gegen den Ball gearbeitet und den Gegner kaum zur Entfaltung kommen lassen. Aber nach der Pause haben wir wieder einmal nachgelassen“, erklärte Trainer Jürgen Nagelschmidt.

Weiterlesen: Halbzeitführung aus der Hand gegeben

Kaller SC – SV Sötenich II 1:3 (1:0). Der KSC zeigte vor allem in der zweiten Hälfte eine ganz schwache Vorstellung. „Zu viele Spieler waren von der Rolle“, meinte ein enttäuschter Trainer Jürgen Nagelschmidt nach dem Spiel. Mario Taurisiano hatte kurz vor der Pause die Führung für die Gastgeber erzielt. Doch nach der Pause übernahmen die Gäste mehr und mehr das Kommando und drehten den Spieß mit drei Toren rum. „Der Sieg war verdient“, räumte Nagelschmidt ein. Für den KSC war es ein weiterer Tiefschlag.

SV Rinnen – Kaller SC 4:3 (3:3). KSC-Trainer Jürgen Nagelschmidt war nach der Partie sehr enttäuscht: „Wir haben einige glasklare Chancen nicht genutzt und den Gegner bei drei Gegentoren mit individuellen Fehlern tatkräftig unterstützt. Aufgrund des Spielverlaufs hätten wir zumindest einen Punkt verdient gehabt.“ Doch wieder kassierten die Gäste zu viele Gegentore.

Weiterlesen: Wieder nichts geholt

Kaller SC – Sportgemeinschaft 92 1:5 (1:2). Der Sieg der Gäste war aufgrund der Spielanteile verdient, fiel aber um ein oder zwei Tore zu hoch aus. Hinzu kam, dass er von zweifelhaften Schiedsrichterentscheidungen begleitet wurde. Während der Unparteiische in der ersten Halbzeit einen durchaus fragwürdigen Strafstoß für die Gäste pfiff, blieb die Pfeife in der zweiten Halbzeit bei einem klaren Foul an Andre Tolno stumm. Es wäre für die Kaller die Möglichkeit zum 2:2 gewesen.

Weiterlesen: Elfmeterpfiff blieb aus


SG Mutscheid/Effelsberg/Houverath – Kaller SC 6:0 (3:0).
Der KSC war dem Gegner an diesem Tag in fast allen Belangen klar unterlegen. Gut 20 Minuten konnten die Gäste die Partie einigermaßen offen gestalten, dann nahm das Unglück seinen Lauf. Nach einem Doppelschlag führten die Platzherren mit 2:0. Unmittelbar vor der Pause fiel dann noch der dritte Treffer, dem kurz nach dem Wideranpfiff per Elfmeter der vierte folgte. Damit war die Partie frühzeitig entschieden. Mit zwei Toren nach gut einer Stunde setzte die SG dann den Schlusspunkt. „Der Gegner war wesentlich aggressiver, hat viel Druck gemacht und einige tolle Tore herausgespielt“, musste KSC-Trainer Jürgen Nagelschmidt die Überlegenheit der SG neidlos anerkennen.

Kaller SC – SG Rotbachtal/Strempt 3:4 (1:2). KSC-Trainer Jürgen Nagelschmidt war nach dem Spiel bedient. Obwohl sein Team den Pausenrückstand gedreht hatte, stand man am Ende wieder mit leeren Händen da. Das lag zum einen daran, dass einige KSC-Spieler nicht den besten Tag erwischt hatten, zum anderen sorgten individuelle Fehler wieder für viele Gegentore. Dabei hatte alles so gut begonnen.

Weiterlesen: Wieder Führung aus der Hand gegeben


Kaller SC – SG Erfthöhen 2:2 (1:1).
Wieder konnten die Kaller eine Führung nichts ins Ziel retten. Der Ausgleich der Gäste fünf Minuten vor Spielende war aufgrund der Spielanteile aber auch verdient. Erfthöhen hatte einen Blitzstart und ging schon nach drei Minuten in Führung. Vorausgegangen war eine Fehlerkette beim KSC, die der Gegner eiskalt ausnutzte. Das Spiel war in der Folge, wie in der gesamten ersten Hälfte, ausgeglichen. Andre Tolno markierte dann nach knapp 20 Minuten den Ausgleich. Beide Teams hatten in der Folge in einem munteren Spiel noch Möglichkeiten, die aber ungenutzt blieben. In der zweiten Hälfte hatten die Gäste mehr vom Spiel, die Kaller blieben mit Kontern aber stets gefährlich. Einen dieser schnellen Vorstöße nutzte Tolno rund eine Viertelstunde vor Schluss zum 2:1. Jetzt setzte Erfthöhen alles auf eine Karte und berannte das KSC-Gehäuse. Großchancen gab es aber nur wenige. Doch kurz vor Schluss nutzte die SG eine ihrer Möglichkeiten. Ibrahim Muftthahu hätte die Einheimischen dann noch auf die Siegerstraße bringen können, doch er vertändelte aus guter Schussposition. Insgesamt zeigten die Platzherren eine anständige Vorstellung.

Kaller SC – TuS Mechernich II 3:4 (2:1). Der KSC ist mit einer vermeidbaren Niederlage in die neue Spielzeit gestartet. Trotz dreimaliger Führung unterlagen die Kaller dem TuS Mechernich II mit 3:4. Dabei hatte es lange Zeit gut ausgesehen. Zu Beginn ging es Schlag auf Schlag. Thomas Claßen traf schon nach acht Minuten zur Führung für die Einheimischen. Doch nur gut fünf Minuten später fiel bereits der Ausgleich. Drei Zeigerumdrehungen später war dann Mhamd Habib Khlaf zur Stelle und brachte die Kaller wieder in Front. Mit dem 2:1 ging es auch in die Pause. Fünf Minuten nach Wiederanpfiff trafen die Gäste zum 2:2. Nach einer Stunde war es dann Andre Tolno, der die Platzherren mit seinem 3:2 wieder hoffen ließ. Mechernich erhöhte nun den Druck und wurde zehn Minuten später für seine Bemühungen mit dem erneuten Ausgleich belohnt. Tolno hätte für die Vorentscheidung sorgen können, als er nur wenige Minuten später allein auf das Gästetor zulief, sich dann aber den Ball weit vorlegte. Stattdessen erzielten die Gäste den vielumjubelten Siegtreffer.

Der KSC sucht für die kommende Spielzeit noch Verstärkungen für seine 1. Mannschaft. Wer Lust hat, in Kall Fußball zu spielen, kann sich beim Trainer Jürgen Nagelschmidt (Handy 0151/46532369) oder beim Vorsitzenden Wolfgang Kirfel (Handy 0171/6980938) melden.

TuS Elsig – Kaller SC 3:3 (3:3). Mit einer anständigen Leistung und einem Punktgewinn verabschiedete sich der KSC aus der Kreisliga A. Die Zuschauer bekamen in einem Spiel mit vielen guten Offensivaktionen und nicht sattelfesten Abwehrreihen beste Unterhaltung geboten. Elsig ging mit einem Doppelschlag in der 17. und 20. Minute mit 2:0 in Front. Damit war das Spiel aber nicht gelaufen, denn die Gäste konnten durch Treffer von Soumah Aboubacar und Basman Alfauri ausgleichen. Die erneute Führung der Platzherren egalisierte erneut Aboubacar.

Weiterlesen: Punkt zum Saisonfinale

Kaller SC – JSG Erft 1:2 (1:2). Wieder einmal belohnten sich die Kaller nicht für ihre kämpferisch und spielerisch gute Leistung. Dabei hatte alles so gut angefangen. Die Einheimischen nutzten ihre erste Chance nach gut zehn Minuten zum 1:0. Andre Tolno traf im Nachschuss. Die Führung gab dem KSC Rückenwind, das Spiel war in der Folge ausgeglichen. Die Gäste konnten zwei gute Chancen in der Anfangsphase nicht nutzen, glichen dann aber durch einen Freistoß aus. Der Gegentreffer wäre vermeidbar gewesen. Das galt auch für das 1:2, ein Tor, dass man in dieser Saison noch sehr oft gesehen hat. Nach einem Ballverlust lief der KSC in einen Konter. Aufgrund der Chancenplus war die Führung der JSG zur Pause aber auch nicht unverdient.

Weiterlesen: Wieder kein Fortune

Da wurde gehüpft, gesprungen, gedribbelt, gepasst, geschossen und gehalten: Gut 50 Kinder und Jugendliche tummelten sich jetzt beim ersten Jugendtrainingstag des Kaller SC auf dem Rasenplatz. Mehr als vier Stunden wurden die kleinen Kicker von Bambini bis D-Jugend gefordert und gefördert. Dabei stand natürlich der Spaß im Mittelpunkt.

Weiterlesen: Tricksen wie die Großen

Türk Gencligi – Kaller SC 14:2 (7:0). Der Hauptgrund für die hohe Niederlage waren zahlreiche Ballverluste im Aufbauspiel der Gäste. Das Leder landete meist nach wenigen Pässen beim Gegner, der die Einladungen zum Kontern dann auch dankend annahm. So brachte sich der KSC immer wieder selbst in Verlegenheit. Trotzdem stand es nach gut 30 Minuten nur 2:0. Dann häuften sich aber die Abwehrfehler, und die Chancenverwertung der Einheimischen wurde besser. So kassierten die Kaller in der Viertelstunde bis zur Pause fünf weitere Gegentore. Auf der Gegenseite hätten durchaus auch ein oder zwei Treffer fallen können. Doch leider nutzten die Gäste ihre Möglichkeiten nicht, ein Tor wurde wegen Abseitsstellung nicht anerkannt. In der zweiten Hälfte bot sich ein ähnliches Bild. Einziger Unterschied: Der KSC erzielte durch Prince Zion die beiden Ehrentreffer.

Kaller SC – TuS Vernich 1:2 (0:1). Es soll einfach nicht sein. Der Kaller SC hätte durchaus einen Punkt verdient gehabt, stand am Ende aber wieder mit leeren Händen da. „Wir haben eine gute Leistung gezeigt, uns aber leider nicht dafür belohnt“, meinte Trainer Jürgen Nagelschmidt. Er ärgerte sich vor allem über das Freistoßgegentor, bei dem der Ball in der Torwartecke einschlug. Auch mit der Chancenverwertung haderte der Trainer. In einem Spiel mit wenigen Möglichkeiten auf beiden Seiten versuchten es die Gäste oft mit Weitschüssen, die aber ihr Ziel verfehlten. Die Kaller standen sicher in der Abwehr und lauerten auf Konter. Vernich ging schon nach gut zehn Minuten in Führung. Nach rund einer Stunde verwandelte Basman Alfauri einen an ihm verschuldeten Strafstoß zum Ausgleich. Der Siegtreffer für die Gäste fiel dann eine Viertelstunde vor dem Abpfiff. Zusätzliches Pech für den KSC: Spieler Soumah Aboubacar wurde bei einem Foul verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden.

 

SV Sötenich – Kaller SC 17:0 (7:0). Der KSC musste nach drei kurzfristigen Absagen mit neun Spielern auflaufen und war von daher absolut chancenlos. Als dann auch noch Habib Khlaf Anfang der zweiten Hälfte verletzt ausfiel, konnten sich nur noch acht Gästespieler dem Ansturm des SSV entgegenstellen. Knapp 20 Minuten konnten die Kaller ihr Tor sauber halten und einigermaßen mithalten. Dann nahm das Unheil seinen Lauf. Angesichts des steigenden Drucks häuften sich anschließend die Fehler und damit die Ballverluste, und die SVS-Angreifer hatten mehrfach leichtes Spiel. In der zweiten Hälfte verloren die Gäste dann in doppelter Unterzahl einige Male die Ordnung. Sötenich kam phasenweise im Minutentakt zu Chancen und nutzte zahlreiche davon. So gab es am Ende eine ganz bittere Klatsche für den KSC.

Kaller SC – VfL Kommern 2:4 (1:2). KSC-Trainer Jürgen Nagelschmidt war mit dem Auftritt seiner Schützlinge zufrieden, ärgerte sich aber über unnötige Gegentore. So ging dem 0:1 ein schlimmer Ballverlust im Mittelfeld voraus, und beim 1:3 und 1:4 verursachte Torwart Prince Zion zwei Strafstöße. Ohne diese Einladungen für den Gegner zum Toreschießen wäre sogar ein Punktgewinn möglich gewesen. „Wir haben gut mitgespielt und uns auch Chancen erarbeitet. Leider haben wir die ein oder andere nicht genutzt“, sagte Nagelschmidt. Mhamd Habib Khlaf konnte nach 36 Minuten die Führung der Gäste egalisieren. Doch wie schon so oft in dieser Spielzeit kassierten die Kaller kurz vor der Halbzeit noch das 1:2. Kommern baute dann nach dem Wechsel durch die beiden Strafstöße die Führung aus, ehe Andre Tolno in der Nachspielzeit noch der zweite Treffer für die Einheimischen gelang.

VfB Blessem – Kaller SC 5:0 (1:0). Eine Halbzeit lang konnten die Kaller die Partie einigermaßen offen gestalten. Das Geschehen spielte sich zwar meist in der Hälfte der Gäste ab, doch mehr als einen Gegentreffer ließ die Abwehr nicht zu. Der KSC suchte sein Heil in Kontern, kam aber nur selten gefährlich vor das gegnerische Tor. In der zweiten Hälfte wurde der Druck dann mit der Zeit immer größer. Die Gäste hatten nun große Probleme, sich davon zu befreien. Das lag auch daran, dass sich immer mehr Ungenauigkeiten in das Aufbauspiel einschlichen. Zahlreiche Ballverluste waren die Folge. Blessem kam nun zu einigen Möglichkeiten und baute die Führung mit zwei Doppelschlägen auf 5:0 aus. KSC-Torwart Stefan Hönig verhindert mit einigen Glanzparaden noch eine höhere Niederlage.

Kaller SC – SV SW Stotzheim 0:11 (0:5). Der KSC ging nach einigen Absagen personell arg gebeutelt in die Begegnung. Die Kaller hatten nur einen Auswechselspieler und einige angeschlagene Spieler im Kader. Zu allem Überfluss verletzten sich auch noch drei Akteure bereits in der ersten Halbzeit. Während Abdulaziz Alahmad nicht weiterspielen konnte und das Feld verlies, mussten Ferdi Koraman und Robert Grgic mangels Alternativen auf die Zähne beißen und weiter spielen. Angesichts der Umstände standen die Einheimischen vom Anpfiff weg auf verlorenem Posten und konnten sich über die gesamte Partie hinweg auch kaum gute Möglichkeiten herausspielen. Stotzheim dagegen ließ Ball und Gegner laufen und erspielte sich immer wieder gute Möglichkeiten, von denen dann auch ein knappes Dutzend genutzt wurde.

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Der KSC sucht engagierte Trainer und Betreuer für seine Fußball-Jugendteams, vor allem für die A2-Jugendmannschaft. Der Verein stellt sehr gute Trainingsmöglichkeiten und umfangreiches Trainingsmaterial zur Verfügung und bietet auch eine Aufwandsentschädigung an. Unterstützt werden die Trainer bei ihrer Arbeit von Jugendkoordinator Helmut Huppertz. Wer Lust hat, in einem  motivierten und netten Team mitzuarbeiten, und Spaß hat, mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten, kann sich bei Helmut Huppertz, Mobil (0160) 1111327, oder beim Vorsitzenden Wolfgang Kirfel, Mobil (0171) 6980938, melden.

SC Germania Erftstadt-Lechenich II – Kaller SC 6:0 (3:0). Gegen einen läuferisch und spielerisch starken Gegner entwickelte sich von Beginn an eine Abwehrschlacht, in der sich die Gäste trotz einer kämpferisch anständigen Vorstellung nur phasenweise von dem Druck befreien konnten. Knapp 20 Minuten konnte der KSC den Laden dichtmachen, dann nutzte die SG einen Abpraller von der Latte im Nachschuss zur Führung. Gut zehn Minuten später tauchte ein Angreifer der Platzherren völlig frei vor dem KSC-Tor auf und behielt die Nerven.

Weiterlesen: Gegner war zu stark

Kaller SC – SSV Eintracht Lommersum 1:6 (1:2). Die Abwehrschwäche nach Standards wurde dem KSC zum Verhängnis. Vier Gegentore nach Ecken brachen den Einheimischen das Genick. Trainer Jürgen Nagelschmidt bemängelte aber auch zu viel Eigensinn im Aufbauspiel, der immer wieder zu unnötigen Ballverlusten führte. Die Führung der Gäste in der Anfangsphase konnten die Kaller nach gut einer Viertelstunde egalisieren. Auch sonst konnten die Platzherren ganz gut mithalten. Doch nach gut einer halben Stunde erzielten die Gäste das 2:1.

Weiterlesen: Bei Standards nicht im Bilde

TSV Feytal – Kaller SC 3:1 (2:1). Da wäre aus Sicht der Gäste sogar mehr drin gewesen, denn der KSC hatte in einem Spiel mit Torchancen auf beiden Seiten zwar weniger, dafür aber die besseren Möglichkeiten. Außerdem war beim 2:1 des TSV wohl Abseits im Spiel. Feytal drängte die Kaller von Beginn an in die Defensive, kam aber nur selten zu Großchancen. Die Platzherren versuchten es oft mit Weitschüssen und Flanken, die ihr Ziel aber meist verfehlten. Die Gäste setzten aus einer starken Defensive heraus auf Konter. Das 1:0 fiel nach einem Abwehrfehler des KSC.

Weiterlesen: Zu viele Chancen vergeben

Kaller SC – SV Frauenberg 1:9 (0:3). Der KSC musste nach einigen kurzfristigen Absagen mit einer Rumpfmannschaft auflaufen und hatte deshalb den Gästen nur wenig entgegen zu setzen. In der ersten Hälfte konnten die Kaller noch einigermaßen mithalten, konnten sich aber nur selten selbst Chancen herausspielen. Mit fortlaufender Spielzeit erlahmte die Gegenwehr mehr und mehr, die Gäste hatten nun leichtes Spiel. Frauenberg nutzte die Räume und erspielte sich zahlreiche Chancen, von denen einige auch genutzt wurden.

 

SV Rhenania Bessenich – Kaller SC 4:2 (4:1). Der KSC, der von Werner Müller für den in Kur befindlichen Trainer Jürgen Nagelschmidt betreut wurde, zeigte unterm Strich eine gute Leistung und konnte die zweite Hälfte sogar für sich entscheiden. Dabei hatten die Gäste schon nach knapp 20 Minuten mit 0:2 zurückgelegen. Bessenich nutzte zwei individuelle Fehler eiskalt aus. Durch einen an Andre Tolno verursachten Foulelfmeter konnten die Kaller nach rund einer halben Stunde verkürzen. Doch fast im Gegenzug zeigte der Unparteiische wieder auf den Punkt, die Platzherren stellten den alten Abstand wieder her. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte baute der SV die Führung noch weiter aus. „Wir haben uns in der Halbzeit neu geordnet und einige Dinge angesprochen“, erklärte Werner Müller. Das zeigte Wirkung. Bessenich war zwar auch nach dem Wechsel spielbestimmend, kam aber nur noch selten gefährlich vor das KSC-Tor. Nach zwei Gelb-Roten Karten für die Platzherren in der Schlussphase war es dann Andre Tolno, der per Kopf zum 2:4 einnetzte.

Kaller SC – TB-SV Füssenich-Geich 2:5 (1:2). Hätte der KSC kurz vor oder kurz nach der Pause eine der beiden Möglichkeiten zum Ausgleich genutzt, wer weiß, wie die Partie ausgegangen wäre. Doch beide Chancen wurden vergeben, und so konnten die Gäste im Anschluss mit einem Doppelschlag für die Vorentscheidung sorgen. Aufgrund der mehr herausgespielten Torchancen ging der Sieg aber auch in Ordnung. Nach dem 0:2 hatte der KSC seine beste Phase, verkürzte durch Prince Zion und hätte, wie eingangs geschildert, auch ausgleichen und selbst in Führung gehen können. Das gelang aber nicht, stattdessen nutzte der Gegner die Nachlässigkeiten in der Defensive der Platzherren zum zwischenzeitlichen 1:4.  Alen Lehkec konnte mit einer Ecke, die sich der Gästeschlussmann selbst ins Netz legte, noch auf 2:4 verkürzen. Danach griff dann der Schiedsrichter ins Spielgeschehen ein. Bei einem Steilpass war Kalls Ferdi Koraman vor dem Stürmer am Ball und wurde geschubst. Dabei fiel er auf den Ball und berührte den mit dem Arm. Doch statt Freistoß für Kall entschied der Unparteiische zur Verblüffung selbst des Gästeteams auf Strafstoß und Rote Karte. Den im ersten Anlauf verschossenen Strafstoß ließ der Unparteiische dann auch noch wiederholen, weil angeblich ein KSC-Spieler zu früh in den Strafraum gelaufen war.  „Der Platzverweis war sehr bitter", meinte auch Trainer Jürgen Nagelschmidt.

TuS Zülpich – Kaller SC 11:0 (9:0). Es kam aus Sicht der Kaller so schlimm wie befürchtet. Der KSC war dem souveränen Tabellenführer in allen Belangen unterlegen und konnte sich nur in der zweiten Halbzeit vom Dauerdruck befreien. Hauptproblem war, dass die Gäste große Probleme im Spielaufbau hatten. Meist war der Ball nach drei oder vier Stationen wieder weg. Dadurch hatte die Defensive kaum Zeit Luft zu holen. Vor allem nach Standards und Flanken von den Außenpositionen brannte es oft lichterloh in der Kaller Abwehr. Das nutzte vor allem TuS-Torjäger David Sasse immer wieder zu Treffern. Schon nach wenigen Minuten geriet der KSC durch einen Foulelfmeter in Rückstand, dem später noch ein zweiter folgen sollte. Der hohe Rückstand zur Pause sorgte für Frust, der sich in einigen völlig unnötigen gelben Karten bemerkbar machte. Nach dem Wiederanpfiff schlichen sich auch bei Zülpich einige Fehler ein, so dass die Kaller mehr mitspielen konnten, ohne dabei aber gefährlich werden zu können. „Es war klar, dass es hier nur um Schadensbegrenzung ging. Zülpich ist eine Klasse für sich“, meinte Trainer Jürgen Nagelschmidt, der zumindest mit dem Auftreten in der zweiten Hälfte zufrieden sein konnte.


Besuch vom Team des DFB-Mobils bekamen jetzt die Bambini des Kaller SC. Monika Hilgers und Tim Jansen demonstrierten im Rahmen einer Trainingseinheit mit den Mini-Kickern und den KSC-Trainern Sabine Huy und Leon Schwarz in der Turnhalle der Grundschule ein altersgerechtes Training nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die Bambini hatten bei den verschiedenen Übungen ihren Spaß und waren mit großem Eifer bei der Sache. Natürlich gab es für die Trainer auch Tipps und Tricks für die tägliche Arbeit im Verein. In der Nachbesprechung konnten Fragen gestellt und Anmerkungen gemacht werden. Organisiert hatte die Veranstaltung der KSC-Jugendkoordinator Helmut Huppertz in Absprache mit Sabine Huy. Für die teilnehmenden Trainer gab es zum Abschluss ein Infopaket und DFB-Trainingsleibchen, für die Kinder je einen DFB-Aufkleber.

Weiterlesen: Besuch vom DFB-Mobil


Die Bambini des TuS Mechernich bekamen vom Hauptsponsor Winfried Stratmann (hinten l.) den Siegerpokal überreicht.

Spannende Spiele, jubelnde Nachwuchskicker, stolze Eltern und Verwandte auf der Tribüne und ein überaus zufriedener Veranstalter: Das Jugendfußballturnier des Kaller SC um den Provinzial-Stratmann-Cup war ein voller Erfolg. Bei den Bambini sowie den F- und E-Junioren stand die Freude am Spiel im Vordergrund, trotzdem gab es natürlich auch hier Gewinner. Die TuS Mechernich setzte sich bei den Bambini in allen vier Spielen durch, kassierte dabei kein Gegentor und nahm verdient den Siegerpokal aus den Händen des Hauptsponsors, Wilfried Stratmann, in Empfang. Platz zwei belegte die SG Golbach/Rinnen/Sötenich, gefolgt von den Sportfreunden Wüschheim-Büllesheim, dem Kaller SC und der SG Keldenich-Scheven. Mit ebenfalls vier Siegen hatte die SG Dahlem-Schmidtheim bei den F-Junioren die Nase vorn. Hinter dem Kaller SC auf Rang zwei landeten die SG Rotbachtal, die SG Golbach/Rinnen/Sötenich und die SG Keldenich-Scheven auf den weiteren Plätzen. Wesentlich spannender verliefen die Turniere bei der E- und der B-Jugend. Die E-Junioren der SG Mechernich/Feytal/Weyer und des Kaller SC 1 lieferten sich mit jeweils acht Punkten ein Kopf-an-Kopf-Rennen, dass die SG nur aufgrund des besseren Torverhältnisses für sich entschied. Dahinter  sicherte sich die SG Dahlem-Schmidtheim mit sieben Zählern den dritten Rang, vor der SG Golbach/Rinnen/Sötenich und dem Kaller SC 2. Bei den B-Junioren waren vier Teams am Start, weil die SG Rotbachtal nur mit einer Mannschaft angereist war. Auch in dieser Konkurrenz musste das Torverhältnis entscheiden. Der TuS Zülpich und der Kaller SC 1 hatten je sieben Punkte auf der Habenseite, der TuS aber mit 12:3 gegenüber dem 9:2 des KSC das bessere Torverhältnis. KSC-Vorsitzender Wolfgang Kirfel bedankte sich bei Jugendkoordinator Helmut Huppertz, der die Veranstaltung perfekt organisiert und für einen reibungslosen Ablauf gesorgt hatte. Unterstützt wurde er dabei von Manfred Hammer und Leon Schwarz. Während alle Bambini-, F- und E-Jugendspieler sowie deren Trainer eine Urkunde mit Mannschaftsfoto erhielten, freuten sich die B-Jugendteams über Knabberpakete.  


Urkunden verteilte Winfried Stratmann an alle Mannschaften.

Spiel, Spaß und Spannung bietet das große Jugendfußballturnier des Kaller SC, das am Samstag, 14. Januar, in der Sporthalle der Hauptschule stattfindet. In vier Wettbewerben spielen insgesamt 20 Mannschaften um den Provinzial-Stratmann-Cup. Los geht es um 10.30 Uhr mit dem Turnier der Bambini, an dem neben dem Gastgeber die SG Golbach/Rinnen/Sötenich, der FC Keldenich, die TuS Mechernich und die SF Wüschheim-Büllesheim teilnehmen. Anschließend, ab 12.15 Uhr, sind dann die F-Jugendlichen des KSC, der SG Golbach/Rinnen/Sötenich, der SG Dahlem-Schmidtheim, der SG Rotbachtal und der SG Scheven-Keldenich an der Reihe. Bei der E-Jugend, die ab 14.30 Uhr spielt, stehen sich zwei Mannschaften des KSC sowie die SG Golbach/Rinnen/Sötenich, die SG Mechernich/Feytal/Weyer und die SG Dahlem-Schmidtheim gegenüber. Um 17 Uhr beginnt dann das Turnier der B-Jugend mit den Teams des TuS Zülpich, der SG Rotbachtal 1 und 2 und des KSC 1 und 2. Für das leibliche Wohl der Spieler und Zuschauer wird gesorgt. Der Kaller SC freut sich auf zahlreiche Besucher.

Die A-Jugend des Kaller SC hat den Futsal Hallencup 2017 des Fußballkreises Euskirchen gewonnen. In einem spannenden Endspiel besiegte der KSC den TuS Zülpich mit 4:2. Martin Krause (2) und Paul Henning hatten für eine beruhigende 3:0-Führung gesorgt, ehe Zülpich auf 2:3 verkürzen konnte. Doch in der Schlussminute sorgte Paul Henning mit einem verwandelten Strafstoß für den 4:2-Endstand und damit für die Entscheidung. Schon in der Vorrunde hatten die Kaller gegen den TuS mit 4:3 gewonnen. Nach Siegen gegen die SG Schönau-Mutscheid (3:1) und die SG Satzvey-Firmenich (4:1) wartete Dreiborn im Halbfinale. Dort stand es nach regulärer Spielzeit 2:2, im Sechsmeterschießen behielten die Kaller dann mit 6:5 die Oberhand. Mit dem Turniersieg qualifizierte sich der KSC für die zweite Runde auf Verbandsebene.

Kaller SC – TuS Elsig 2:2 (2:1). Aufgrund der zweiten Halbzeit geht das Unentschieden in Ordnung. In der ersten Halbzeit waren die Kaller die klar bessere Mannschaft und hätten auch deutlich höher führen können. Doch da Mamadi Kaba zweimal aus spitzem Winkel vergab, und auch einige andere Möglichkeiten vergeben wurden, blieb es bei den beiden Toren von Kaba und Habib Khalaf. Leider patzte auch Torwart Prince Zione einmal, sodass die Gäste zum zwischenzeitlichen 1:1 trafen. Nach dem Wechsel hatten die Gäste mehr vom Spiel, Zion musste häufiger eingreifen. Zunächst verteidigte der KSC den Vorsprung, doch dann konnte der Torwart einen Fernschuss, der am Tor vorbeigegangen wäre, nicht festhalten. Als er dann den Ball im Nachfassen sichern wollte, brachte er einen Elsiger Spieler zu Fall. Das Resultat war ein Elfmeter, den man geben kann, aber nicht muss. Den nutzten die Gäste zum letztlich verdienten Ausgleich.

Jugendsportgemeinschaft Erft – Kaller SC 4:1 (2:0). „In der ersten Halbzeit sind wir nur hinterhergelaufen und überhaupt nicht in die Zweikämpfe gekommen“, nannte Trainer Jürgen Nagelschmidt den Hauptgrund für die klare Niederlage. So lag der KSC schon nach gut einer Viertelstunde mit 0:2 zurück. Nach einigen Umstellungen zur Halbzeit kamen die Gäste besser ins Spiel und konnten bereits kurz nach dem Wiederanpfiff durch Habib Khalaf verkürzen. Danach waren die Kaller dem Ausgleich näher als der Gegner dem 3:1. Doch der zweite Treffer wollte nicht fallen. Stattdessen nutzten die Platzherren eine unglückliche Aktion von Torwart Giorgi Roinishvili, der eine Bogenlampe nicht unter Kontrolle bringen konnte, zur Vorentscheidung. Das 4:1 wenige Minuten später hatte nur noch statistische Bedeutung.

Kaller SC – Türk Gencligi 0:1 (0:0). In einem Spiel, dass auf ein 0:0 hinauszulaufen schien, brachten sich die Kaller selbst um die Früchte ihrer Arbeit. Nach einem Freistoß in der Hälfte der Gäste in der 72. Minute leistete sich der KSC einen katastrophalen Ballverlust und lief anschließend in einen Konter. Über die gesamte Partie hinweg hatte Gencligi leichte Feldvorteile, erspielte sich aber auch nur wenige Hochkaräter. Allerdings vergaben die Gäste in der ersten Halbzeit die große Führungschance, als sie mit einem lässig getretenen Elfmeter an KSC-Torwart Prince Zion scheiterten. Zion stellte an diesem Tag in mehreren Szenen sein Können unter Beweis. Auf der Gegenseite hatte Andre Tolno einige Einschussmöglichkeiten, doch ihm fehlte entweder die Kaltschnäuzigkeit oder er brauchte zu lange für den Abschluss. Zudem verfehlten einige Distanzschüsse knapp das Tor.

TuS Vernich – Kaller SC 8:1 (3:0). Nach der guten Leistung gegen Sötenich in der Vorwoche zeigten die Kaller wieder ihr anderes Gesicht und gingen sang- und klanglos unter. Die Begegnung war nach einer ganz bitteren ersten Halbzeit schon zur Pause entschieden. Schlechter hätte das Spiel aber auch nicht beginnen können. Bereits in der 5. und 6. Minute unterliefen KSC-Verteidiger Alahmad Abdulaziz gleich zwei Eigentore. Zunächst gelang es dem KSC noch, sich von dem Schock zu erholen. Defensivspieler Ibrahim Mufthahu, der mangels Alternativen im Sturm auflief, hätte verkürzen und sogar ausgleichen können, doch er vergab freistehend vor dem Torwart relativ kläglich. Mit dem 3:0 nach gut einer halben Stunde war die Partie dann endgültig entschieden. Nach dem Wechsel bauten die Platzherren ihren Vorsprung auf 6:0 aus, ehe Basman Alfauri wenigstens der Ehrentreffer gelang. Die Gäste zeigten danach aber nur noch wenig Gegenwehr und ließen Vernich nun gewähren. Die trafen noch zweimal in der Schlussphase.

Kaller SC – SV Sötenich 0:2 (0:0). Der KSC hätte in dem Lokalderby durchaus einen Punkt verdient gehabt, nutzte aber die wenigen sich bietenden Möglichkeiten nicht konsequent genug. Zu keiner Zeit war erkennbar, dass der Tabellenletzte gegen den -dritten spielte. In der ersten Halbzeit hatten die Platzherren sogar die besseren Torchancen. So tauchte Adre Tolno frei vor dem Tor auf, traf aber den Ball nicht richtig. Etwas später hätte er das Leder nur noch reinschieben müssen, doch der Querpass von Mamadi Kaba wurde abgefangen. Die Gäste hatten auch große Probleme gefährlich vor das Tor zu kommen und waren meist nur nach Standards gefährlich. Kurz vor der Pause musste dann Tolno mit Gelb/Rot vom Platz. „Die Entscheidung war zu hart. Beide Karten hätte man nicht geben müssen“, meinte KSC-Trainer Jürgen Nagelschmidt. Nach einer Ecke fiel dann in der 71. Minute per Kopf der Führungstreffer der Gäste. Die Kaller suchten nun ihr Heil verstärkt in der Offensive und hatten durch Elias Kero auch noch eine Riesenchance. Doch wie Tolno zuvor war sein Schuss nur ein Kullerball. Fünf Minuten vor dem Abpfiff sorgten die Gäste dann für die Entscheidung. Fazit: Gegenüber dem 1:6 in Kommern zeigte sich der KSC deutlich verbessert, doch vor dem gegnerischen Tor fehlt zu oft die Kaltschäuzigkeit.

Gleich auf zwei Spiele können sich die KSC-Fans am Samstag freuen: Die 1. Mannschaft empfängt um 15.30 Uhr den SV Sötenich zum Lokalderby, und um 16 Uhr spielt die A-Jugend gegen die SG Dreiborn/Herhahn-Morsbach/Schöneseiffen. Für die 1. Mannschaft ist nach der 1:6-Pleite am Sonntag gegen den VfL Kommern Wiedergutmachung angesagt. Trainer Jürgen Nagelschmidt und Co-Trainer Thomas Bürger-Frings hoffen, dass das Team nach der schwachen Vorstellung in dem Nachbarschaftsduell wieder ein anderes Gesicht zeigen wird. Die Gäste gehen auf jeden Fall als Favorit in die Partie. Leicht wird es sicherlich auch nicht für die A-Jugend gegen die in der Tabelle besser platzierte SG. Mit einem Sieg könnte die Mannschaft von Trainer Werner Müller aber am Gegner vorbeiziehen, was Motivation genug sein dürfte.

VfL Kommern – Kaller SC 6:1 (3:0). Der Aufwärtstrend der vergangenen Wochen erhielt in Kommern einen herben Dämpfer. Die Gäste konnten zu keinem Zeitpunkt an die guten Leistungen der Vorwochen anknüpfen und hatten dementsprechend auch nicht das Glück des Tüchtigen. Schon nach wenigen Minuten gerieten die Kaller nach einer Standardsituation in Rückstand. Ein Freistoß wurde per Kopf verlängert, und der dort postierte Kommerner konnte freistehend einschießen. Bis zur Pause konnten die Platzherren die Führung durch einen unberechtigten Strafstoß und ein Tor aus stark abseitsverdächtiger Position ausbauen. Die KSC-Angreifer nutzten dagegen ihre Chancen nicht und verfehlten einige Male knapp das Gehäuse. Die Bemühungen der Gäste, das Spiel nach dem Wiederanpfiff vielleicht noch zu drehen, waren dann nach gut zehn Minuten beendet, als Kommern durch einen weiteren Elfmeter auf 4:0 erhöhte. Nach einem weiteren Treffer der Einheimischen gelang Mamadi Kaba dann zumindest der Ehrentreffer. Den ebenfalls nicht berechtigten Strafstoß Nummer drei konnte Torwart Giorgi Roinishvili samt Nachschuss noch entschärfen, beim 6:1 war er dann aber wieder machtlos. Nun gilt es, die Gründe für die Niederlage zu analysieren und in der nächsten Partie eine Trotzreaktion zu zeigen.

Kaller SC – VfB Blessem 1:1 (1:0). Die Kaller ließen zwar nach dem Schlusspfiff wegen des späten Ausgleichs der Gäste fünf Minuten vor Spielende die Köpfe hängen, hatten dazu aber eigentlich keinen Grund. Denn die Hausherren hatten erneut bewiesen, dass sie in der Kreisliga A spielerisch und kämpferisch mithalten können. In der ersten Hälfte war die Partie ausgeglichen, mit leichten Feldvorteilen für den VfB. Hochkarätige Chancen blieben aber auf beiden Seiten Mangelware. Nach einem schnell vorgetragenen Angriff ging der KSC dann in Führung. Basman Alfauri hatte sich auf der Außenbahn gegen mehrere Gegenspieler durchgesetzt und mustergültig den mitgelaufenen Andre Tolno bedient, der den Ball nur noch einzuschieben brauchte.

Weiterlesen: Später Ausgleich tat weh

SV SW Stotzheim – Kaller SC 2:3 (0:0). Der Kaller SC kann doch noch gewinnen und sendet mit dem Auswärtssieg nach trostlosen Wochen ein wichtiges Lebenszeichen aus. In einer hektischen und dramatischen Begegnung, an deren Ende nur noch sieben Kaller Feldspieler auf dem Platz standen, sicherten sich die Gäste mit einer tadellosen kämpferischen Leistung erstmals in dieser Saison drei Punkte. In der ersten Hälfte war es ein langweiliger Kick mit wenig Torchancen, bei dem sich die Teams gegenseitig neutralisierten.

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Kaller SC – SG Germania Erftstadt-Lechenich II 2:6 (0:4). Trainer Jürgen Nagelschmidt war zur Pause richtig bedient. Sein Team hatte in der ersten Halbzeit viel zu viel Respekt vor dem Gegner gehabt, war nicht in die Zweikämpfe gekommen und hatte den nötigen Kampfgeist und Einsatz vermissen lassen. Hinzu kamen dann noch einige individuelle Fehler, die der Gast mit vier Toren bestrafte. Dementsprechend nahm der Coach sein Team in der Halbzeit ins Gebet. Die Ansprache zeigte Wirkung. Der KSC zeigte in der zweiten Hälfte ein anderes Gesicht, fightete um jeden Ball und erspielte sich phasenweise sogar ein Übergewicht. Von den herausgespielten Chancen konnten Mamadi Kaba und Andre Tolno schließlich auch zwei nutzen. Am Ende wäre sogar noch ein besseres Ergebnis möglich gewesen, aber der Schiedsrichter versagte den Kallern nach einem klaren Foul an Kaba den fälligen Strafstoß. „Leider haben wir erst in der zweiten Halbzeit so gespielt, wie wir uns das vorgenommen hatte“, meinte Nagelschmidt.

 

SSV Lommersum – Kaller SC 5:0 (4:0). Gegen die Spitzenmannschaft aus Lommersum zog sich der KSC achtbar aus der Affäre. Mit drei Toren in zehn Minuten (19., 25., 29.) sorgten die Platzherren früh für eine Vorentscheidung. Trotzdem versuchten die Gäste in der Folge weiter mitzuspielen und kamen auch zu einigen Chancen, die aber zum Teil leichtfertig vergeben wurden. Hinzu kam etwas Pech bei einem Pfostenschuss von Sebastian Wielspütz. Lommersum baute die Führung noch vor der Pause weiter aus und sorgte unmittelbar nach dem Wiederanpfiff für den Endstand. „Meine Mannschaft hat bis zum Schluss gekämpft und die Niederlage im Rahmen gehalten“, meinte Trainer Jürgen Nagelschmidt.

 


Die B-Jugend des Kaller SC läuft ab sofort mit neuen Trikots auf. Möglich war dies durch eine großzügige Spende des Kaller Provinzial-Geschäftsstellenleiters Winfried Stratmann (hinten l.), der damit dem Team schon den insgesamt zweiten Trikotsatz spendierte. Die Mannschaft um Trainer Walter Handwerk (hinten r.) bedankte sich beim Sponsor für die tolle Unterstützung. Stratmann schaute sich anschließend auch die Partie gegen die SG Schönau/Nöthen-Pesch-Harzheim/Mutscheid 2 an, die trotz vieler Chancen auf beiden Seiten 0:0 endete. Auch der Vorstand des KSC bedankte sich bei Stratmann für die Förderung der Jugendarbeit.

Kaller SC – SG Feytal/Weyer 0:5 (0:2). Die Kaller Mannschaft musste auf zahlreiche Spieler verzichten, so dass Trainer Jürgen Nagelschmidt selbst die Schuhe schnüren und Torwart Prince Zion als Feldspieler auflaufen musste. Trotz dieser Schwächung konnten die Platzherren die Begegnung zunächst relativ ausgeglichen gestalten. Nach einer halben Stunde gingen die Gäste dann in Führung, die sie kurz vor der Pause ausbauten. Wie schon häufiger, kassierten die Kaller dann gleich nach dem Wechsel den nächsten Treffer, mit dem die Partie dann auch entschieden war. Die beiden weiteren Tore fielen in der Schlussphase. „Wir haben uns im Rahmen der Möglichkeiten anständig verkauft und sind mannschaftlich geschlossen aufgetreten“, meinte der Trainer nach der Partie.

Das Spiel der 1. Mannschaft gegen die SG Feytal/Weyer wurde auf Wunsch der Gäste auf Samstag, 18 Uhr, vorverlegt. Die Partie findet nach dem Spiel der A-Jugend gegen die Sportfreunde Marmagen-Nettersheim (16 Uhr) statt.

SV Frauenberg – Kaller SC 2:0 (1:0). Trotz der erneuten Niederlage war KSC-Trainer Jürgen Nagelschmidt nicht nur enttäuscht. „Die Mannschaft hat gut mitgehalten und sich auch einige Chancen herausgespielt. Nur die Chancenverwertung ließ zu wünschen übrig.“ Thomas Claßen, Andre Tolno und Daniel Barcelona hätten die Gäste in Front schießen können, nutzten ihre Möglichkeiten aber nicht. Doch auch die Platzherren kamen zu einigen Chancen und gingen fünf Minuten vor dem Halbzeitpfiff nach einem individuellen Fehler in Führung. Kurz nach dem Wiederanpfiff traf der SV dann zum 2:0. Die Kaller bemühten sich in der Folge um den Anschluss, waren vor dem Tor aber nicht zwingend genug. So geriet der Sieg der Frauenberger auch nicht mehr in der Gefahr. „Insgesamt haben wir uns aber deutlich besser und disziplinierter präsentiert als in der Vorwoche. Daran müssen wir in den nächsten Wochen anknüpfen“, sagte Nagelschmidt. 

Kaller SC – SV Rhenania Bessenich 1:7 (1:3). Der KSC ging in einer ausgeglichenen Anfangsphase durch ein Tor von Andre Tolno (13.) in Führung. Doch die sollte nicht lange Bestand haben. Bessenich konnte durch ein Eigentor von Muftahu Ibrahim (22.) ausgleichen und ging wenige Minuten später durch ein Kopfballtor in Front. Dann folgte der zweite Nackenschlag für die Kaller. Torwart Giorgi Roinishvili, der insgesamt eine starke Leistung zeigte, konnte einen Distanzschuss nicht festhalten, und so stand es nach einem Abstauber 1:3. Tolno hätte dann noch vor dem Halbzeitpfiff verkürzen können, wartete aber zu lange mit dem Abschluss. Nach der Pause drängten die Gastgeber auf den Anschlusstreffer. Einige Chancen wurden aber nicht genutzt. Der KSC hätte in dieser Phase auch einen Elfmeter zugesprochen bekommen können, aber der Pfiff blieb aus. Nach dem 1:4 nach rund einer Stunde war die Partie dann endgültig entschieden. Die Gäste hatten nun leichtes Spiel.

A-Jugend: Kaller SC – SG Schönau-Mutscheid-Erfthöhen 2:2 (1:1). Die A-Jugend des KSC trennte sich in ihrem ersten Saisonspiel 2:2 von der SG Schönau-Mutscheid-Erfthöhen. Die Gäste gingen in der 32. Minute durch einen Weitschuss mit 1:0 in Führung. Nach einer Flanke von Tim Luca Franzen köpfte Martin Krause kurz vor der Pause das 1:1. In einer ausgeglichenen zweiten Halbzeit gelang den Gästen in der 87. Minute die erneute Führung. Aber die Kaller waren noch nicht geschlagen. In der Nachspielzeit nahm Matteo Veltri einen schönen Pass von Martin Krause im Strafraum an und markierte den verdienten Ausgleich. Das nächste Heimspiel bestreitet die A Jugend bereits am Donnerstag. 8 September, um 18.30 Uhr im Pokal gegen die Sportfreunde Marmagen-Nettersheim.

B-Jugend: Kaller SC – SV Mutscheid 3:2 (2:2). In einer spannenden Begegnung, in der sich beide Torhüter mehrfach auszeichnen konnten, hatte der KSC das bessere Ende für sich. Die Gäste kamen nach einer ausgeglichenen Anfangsphase besser ins Spiel und erzielten auch die Führung. Als wenig später sogar das 2:0 fiel, schien der SV auf der Siegerstraße zu sein. Die Kaller gaben aber nicht auf und konnten noch vor der Pause ausgleichen. In der zweiten Hälfte hatten beide Teams Chancen zu weiteren Toren. Den vielumjubelten Siegtreffer markierte aber schließlich der KSC.

TB-SV Füssenich-Geich – Kaller SC 3:1 (1:1). KSC-Trainer Jürgen Nagelschmidt war nach dem Schlusspfiff bedient: „Wir waren über weite Strecken die bessere Mannschaft und haben uns letztlich selbst geschlagen.“ Die Gäste begannen druckvoll und erspielten sich einige Hochkaräter, die aber nur zu einem Tor durch Mamadi Kaba (19.)  führten. „In dieser Phase hätten wir schon für eine Vorentscheidung sorgen können“, sagte Nagelschmidt. Ein Abwehrfehler nutzte Füssenich dann, um kurz vor der Halbzeit auszugleichen. Das sorgte bei den Kallern in der Pause für Diskussionen, die den Trainer zu einem Wechsel zwangen. Nach dem Wiederanpfiff hielten sich dann einige Spieler nicht mehr an die taktischen Vorgaben. Dadurch kam der Gegner besser ins Spiel und ging auch in Führung. Zu allem Überfluss nutzte Füssenich dann noch einen von mehreren zweifelhaften Freistößen zum entscheiden 3:1. „Der Ball war nicht freigegeben, und auch die Mauer stand noch nicht. Trotzdem erkannte der Schiedsrichter das Tor an“, berichtete der KSC-Trainer. Entscheidend für die Niederlage seien aber die Nachlässigkeiten in seiner Mannschaft gewesen.

Das hatten sich Trainer Jürgen Nagelschmidt, die Mannschaft und die Vereinsverantwortlichen ganz anders vorgestellt: Im ersten Spiel der Kreisliga A-Saison gab es gleich eine 0:10-Klatsche gegen den TuS Zülpich. Danach hatte es bis zur Halbzeit noch nicht ausgesehen.

Kaller SC – TuS Zülpich 0:10 (0:2). Vor dem Wechsel ging die Defensivtaktik von Nagelschmidt ganz gut auf. Zülpich machte zwar das Spiel, biss sich aber an der Kaller Abwehr die Zähne aus. So fiel das 0:1 nach rund 20 Minuten auch nicht aus einer Spielsituation heraus, sondern durch einen direkt verwandelten Freistoß, den man nicht unbedingt hätte pfeifen müssen. Das sollte nicht die einzige strittige Schiedsrichterentscheidung bleiben. Auch nach der Führung kamen die anrennenden Zülpicher aber kaum zu großen Chancen. Auf der Gegenseite stand Andre Tolno bei einem der wenigen Vorstöße der Kaller in der Mitte völlig frei, doch Mamadi Kaba suchte aus spitzem Winkel selbst den Abschluss. Zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt, nämlich unmittelbar vor dem Pausenpfiff, kassierten die Kaller dann im Nachschuss den zweiten Gegentreffer. Die Einheimischen stellten zur Halbzeit um und suchten ihr Heil nun mehr in der Offensive. Die sich dadurch ergebenden Räume wurden aber von den Gästen gnadenlos ausgenutzt. Zwischen der 61. und 68. Minute klingelte es weitere viermal im Kasten des KSC. Danach erlahmte der Widerstand der Einheimischen, und Zülpich hatte nun leichtes Spiel. Am Ende fiel der Sieg sogar zweistellig aus. Nun gilt es für die Kaller, die Schlappe zu verdauen, Lehren aus der Niederlage zu ziehen und wieder aufzustehen. Allen war im Vorfeld klar, dass die Mannschaft vor einer schwierigen Saison steht. Insofern hat sich am Sonntag nur das bewahrheitet, was vorher schon jeder wusste. Die erste Halbzeit hat aber auch gezeigt, dass man mithalten kann. Daran muss man in den nächsten Spielen anknüpfen.

Kreispokal: TuS Zülpich – Kaller SC 2:0 (2:0). Die neu formierte Gästemannschaft brauchte die erste Halbzeit, um sich zu sortieren und ins Spiel zu finden. Zülpich dagegen war vom Anpfiff weg da und nutzte die Abstimmungsprobleme in der Kaller Abwehr. Robin Ritz (5.) und Jakob Fischer (20.) trafen zur zunächst verdienten 2:0-Führung. In der Folge wurde die Partie aber ausgeglichener, doch während der TuS noch zu der ein oder anderen Chance kam, hatte die KSC-Offensive weiter Ladehemmung.  Das änderte sich aber nach der Pause. Die Kaller waren nun mehr als gleichwertig und kamen auch zu einigen guten Möglichkeiten, die aber leider nicht genutzt wurden. Dabei hätten die Gäste einen Treffer verdient gehabt. Zülpich verlegte sich nun auf Konter und blieb gefährlich. Die Abwehr des KSC um Torwart Prince Zion war aber immer wieder zur Stelle. „Ich bin stolz auf die Mannschaft. Schade ist nur, dass wir die gute Leistung nicht mit einem Tor gekrönt haben“, sagte Co-Trainer Thomas Bürger-Frings, der den im Urlaub befindlichen Trainer Jürgen Nagelschmidt vertrat.

KSC: Prince Zion (Tor), Max Jungbluth (ab 70. Hashem Haskem), Sebastian Wielspütz, Marius Nagelschmidt, Ferdi Karaman, Dennis Fischer, Mamadi Kaba, Nico Knebel (ab 82. Elias Kero), Dennis Okonia, Basman Alfauri, Habib Khalaf.


Die B-Jugend 1 des Kaller SC beendete am Sonntag mit einem souveränen 5:0-Erfolg gegen SW Stotzheim eine überaus erfolgreiche Saison in der Sonderliga. Mit 55 Punkten und sieben Zählern Vorsprung sicherten sich die Kaller überlegen bereits einen Spieltag vor Saisonende die Kreismeisterschaft vor der Germania aus Erftstadt-Lechenich. 18 Siegen und einem Remis standen nur drei Niederlagen gegenüber. Auch das Torverhältnis des KSC von 70:18 spricht eine eindeutige Sprache. Obwohl die Entscheidung am letzten Spieltag schon gefallen war, zeigte sich der Meister noch einmal torhungrig. Marvin Klein (2), Tom Lengersdorf, Martin Krause und Mattheo Veltri trafen zum Sieg, der auch noch höher hätte ausfallen können. Zum Kader der Mannschaft gehören ferner Julian Bodenbender, Tim Frantzen, Max Heinrichs, Kapitän Paul Henning, Sören Henseler, Jan Quednau, Kai Richardt, Julian Rößler, Marco Zimmermann, Leon Schwarz, Nico Zinke, Efrem Behre und  Abdullah Khalef. Betreut wird das Team von den Trainern Werner Müller und Tobias Hoss sowie Torwarttrainer Ferdi Heinrichs und Betreuer Toni Zimmermann. Für den Vorstand gratulierten Geschäftsführerin Katja Piana und Vorsitzender Wolfgang Kirfel der Mannschaft und den Verantwortlichen. Anschließend wurde gemeinsam gefeiert und gegrillt und dabei auf eine sportlich tolle Saison angestoßen.


Der Kaller SC zieht mit sofortiger Wirkung die 1. Mannschaft aus der Bezirksliga zurück.

Der KSC war mit nur 11 Spielern nach Düren gereist. Mittelfeldspieler Jakob Fischer kam sogar direkt vom Flughafen um seinem Team zu helfen.
Bereits nach 15 Minuten musste der KSC dann den ersten Treffer hinnehmen. Nach einer halben Stunde lag man dann bereits mit 2:0 hinten.

Weiterlesen: 6:0 Niederlage in Düren

Sang und klanglos ging der KSC in Bedburg unter. Keine Gegenwehr, körperloses Spiel und passives Verhalten sorgten für eine verdiente 10:2 Niederlage. Lediglich Andi Weiler (Solo über den ganzen Platz) und Olli Manteuffel (50 Meter-Tor aus der eigenen Hälfte) sorgten für 2 kurze lichte Momente.
Besonders ärgerlich war das unentschuldigte fernbleiben von Torhüter Kevin Plützer. Er sollte den erkrankten Robin Dreßen im Tor vertreten. So wurde Andre Bach ins kalte Wasser geworfen und von seinen Mitspielern komplett im Stich gelassen.


Am kommenden Sonntag startet der KSC beim BV Bedburg in 2 englische Wochen.
Die Nachholspiele gegen Langerwehe (24.3.) und in Lich-Steinstraß (31.3.) finden jeweils Donnerstags statt.

Vorbericht der Kölnischen Rundschau:

Ohne Spielpraxis war zuletzt der Kaller SC. Die Spiele der Eifeler gegen den TuS Langerwehe und den FC Germania Lich-Steinstraß mussten wegen Unbespielbarkeit der Plätze abgesagt werden. Am Sonntag (15 Uhr) reisen die Schützlinge von Trainer Jörg Piana zum Bedburger BV.

Weiterlesen: 5 Spiele in 2 Wochen - Sonntag Start in Bedburg


Erzeilte das 0:1 - Jan Diederichs

Der KSC startet mit einem verdienten Remis in die Rückrunde.
Im ersten Durchgang investierte der KSC mehr in die Partie und führte verdient mit 1:0 durch ein Elfmetertor (im Nachschuss) durch Jan Diederichs.
Jakob Fischer wurde zuvor von den Beinen geholt.

Weiterlesen: 1:1 gegen Brauweiler

Am Sonntag um 15 Uhr startet der KSC bei GW Brauweiler in die Rückrunde. Das Spiel wurde auf den Kunstrasenplatz in Pulheim (Am Sportzentrum) verlegt.

Aufgrund von Schnee und Frost konnte seit Karneval nicht vernünftig mit Ball trainiert werden. Dementsprechend holprig waren auch die letzten Testergebnisse. Zusätzlich kommen noch einige Personalsorgen hinzu, die die Sache nicht leichter machen. Viele Fragezeichen also hinter der momentanen Leistungsfähigkeit des Teams.

Anders sieht es da beim Gener aus. Ein beachtliches 1:1 in Düren konnte in der letzten Woche trotz zwei Mann Unterzahl geholt werden. zudem dürften im Kölner Umfeld die Trainingsbedingungen deutlich besser gewesen sein, als in der Eifel. Lediglich die beiden Sperren aus der Vorwoche sprechen gegen die grün-weißen. Ansonsten dürfte der Gegner deutlich weiter sein, als die Mannen des KSC.
Da bekanntlich aber im Fußball vieles Kopfsache ist, baut Trainer Jörg Piana auf die mentale Stärke seiner erfahrenen Leute um das Spiel dennoch zu gewinnen.
Mit Platz 8 hat der KSC zudem keinerlei Druck und kann im Gegensatz zum abstiegsgefährdeten Gegner entspannt dem Spiel entgegen sehen.



   Kopfballtor und starke Leistung - Dominik Spies

Quelle: Rundschau

Tresor als Türöffner

Kalls Stürmer erzielt beim 4:3-Spektakel den ersten Treffer - Bliesheim gewinnt Heimspiel

Von TOM STEINICKE

FUSSBALL Bezirksliga: Kaller SC - SW Stotzheim 4:3 (3:2). Was für ein Spektakel in Kall. Was für ein geiles Spiel im Grenzlandstadion. Der KSC und die Stotzheimer trotzten den widrigen Bedingungen und lieferten ein höchst unterhaltsames Bezirksliga-Derby ab.

Bereits nach zehn Minuten traf Kalls Stürmer Tresor Mpindi zur Führung. Nur fünf Minuten später erhöhte Mannschaftskollege Jan Diederichs auf 2:0. Der Angreifer traf aus äußerst spitzem Winkel und ließ damit zwangsläufig Stotzheims Schlussmann Philipp Dorn nicht gut aussehen. Dabei traf Dorn keine Schuld, denn vor dem Tor waren gleich drei KSC-Spieler einschussbereit, Dorn spekulierte auf den Querpass und musste dann hinter sich greifen.

Weiterlesen: Spektakulärer 4:3 Sieg im Derby

Am kommenden Sonntag ist SW Stotzheim zu Gast im Kaller Grenzlandstadion. Für den KSC ist es das letzte Spiel vor der Winterpause.
Einen Vorbericht von Tom Steinicke aus der Lokalpresse gibt es hier:

Quelle Fupa.net

"Wie brennen auf das Derby"

Für den Kaller SC ist das Spiel gegen den SV SW Stotzheim das letzte in 2015 - Stotzheims Torwart Dorn ist hoch motiviert

Weiterlesen: KSC empfängt Stotzheim zum Derby



Quelle: Kölnische Rundschau

Kalls Jakob Fischer entscheidet das Derby

Zwei Treffer des Spielmachers gegen Bliesheim

Von TOM STEINICKE

FUSSBALL Bezirksliga: Kaller SC - BC Bliesheim 3:1 (1:0). Bevor das Derby angepfiffen wurde, stand fest, dass es zu keinem doppelten Bruderduell kommen wird. Weder Bliesheims Christoph noch dessen Bruder Markus Hemmersbach konnten gegen Kall - verletzungsbedingt - auflaufen. Eine Schwächung, die man dem Bliesheimer Spiel, vor allem über die Gesamtdauer der Partie, anmerken sollte.

Die Gäste hatten zunächst zwar etwas mehr Spielanteile, doch echte Torgefahr ging vom Aufsteiger nicht aus. Auch die Platzherren taten sich zunächst schwer, Torchancen zu kreieren.

Das änderte sich in der 15. Minute: KSC-Stürmer Tresor Mpindi wurde sehenswert frei gespielt, traf dann allerdings den Ball nicht richtig. Damit verwirrte er sich und seine zwei Gegenspieler so sehr, dass KSC-Spieler Jakob Fischer der Ball vor die Füße fiel, der dann den Ball zur Führung über die Linie drückte.

Weiterlesen: KSC gewinnt Derby 3:1


Am kommenden Sonntag ist Aufsteiger BC Bliesheim um 14:30 Uhr zu Gast beim KSC.

Ein enorm wichtiges Spiel für beide Mannschaften. Die Gäste aus Bliesheim sind mittlerweile in der Liga angekommen und haben 3 der letzten 4 Spiele gewinnen können. Damit sind sie, im Gegensatz zum KSC, im Aufwärtstrend.

Der KSC hingegen ging in den letzten 4 Spielen leer aus und erzielte nur ein Tor bei 10 Gegentoren.

Weiterlesen: Bleisheim zu Gast beim KSC


Bereits das vierte Mal musste der KSC in dieser Saison einen 1:0 Rückstand durch eine krasse Fehlentscheidung der Schiedsrichter hinnehmen.
Chris Spies wurde im gegnerischen Strafraum klr von den Beinen geholt. Der fällige Pfiff des Schiedsrichters blieb jedoch aus. Der daraus resultierende Konter endete in einem Torschuss der Gastgeber, der an der Eckfahne ins Aus gerollt wäre. In der Mitte brachte jedoch der Stürmer aus klarer Abseitsposition den Ball über die Linie. Die Abseitsposition wurde aber vom jungen Assistenten als solche nicht erkannt und auch nicht vom gut postierten Schiedsrichter überstimmt.
Dies brachte Trainer Piana so in Rage, dass er wegen zu starker Proteste des Innenraumes verwiesen wurde.

Weiterlesen: KSC verliert auch in Bergheim


Der KSC zeigte ein ansehnliches Spiel uns setzte Weiden sofort unter Druck und hatte auch gleich die Chance durch Marcel Blum.
Der erste Konter der Gastgeber sass aber direkt und Robin Dreßen im KSC Tor konnte den Stürmer nur noch per Foul bremsen. Der fällige Elfmeter wurde sicher zur 1:0 Führung verwandelt (7.).
Bis ins letzte Drittel spielte der KSC schönen Fußball. Dort war man aber mit dem Latein am Ende und konnte sich keine klare Torchance herausspielen. Weiden setzte mit seinen schnellen Offensivleuten auf Konter und war b ereits mit dem dritten Torschuß erneut erfolgreich. Die KSC-Abwehr konnte den Ball nicht richtig klären und gab so die Vorlage zum satten Abschluss.
Auch in der 2. Halbzeit rannte der KSC an, ohne richtig gefährlich zu werden. Weiden versäumte es die Konter sauber zu Ende zu fahren und die Partie so früher zu entscheiden. Erst in der Schlussphase gab es noch den Treffer zum 3:0.
Leichte Fehler bei den Gegentoren und zu harmlos vor dem gegnerischen Tor. Das reicht zur Zeit nicht aus um zählnbares mitzunehmen.
Quelle Kölnische Rundschau

Kall verliert im Nebel den Durchblick

Von TOM STEINICKE

FUSSBALL Bezirksliga: Kaller SC - FC Rheinsüd 0:2 (0:1). Im Nebel von Kall behielten die Gäste aus Köln den Durchblick. Zwischenzeitlich war das Tor auf der Gegenseite nur noch zu erahnen. Die Gastgeber kamen nur langsam in die Partie und so gehörte die erste Chance auch dem FC. Mit der zweiten gingen die Gäste schließlich in Führung. Der ehemalige Kaller Villy Spasov ärgerte seine früheren Mannschaftskollegen gewaltig und traf per Kopf zum 0:1.

Anschließend hatten die Platzherren, bei denen Oliver Manteuffel diesmal nicht im Angriff, sondern im Mittelfeld auflief, etwas mehr vom Spiel. Bis zum ersten Ausrufezeichen dauerte es allerdings bis zur 42. Minute. Ein Schuss von Dominik Spies ging allerdings knapp über das Tor.

Manteuffel vergibt Großchance

In der zweiten Halbzeit spielte eigentlich nur eine Mannschaft, doch mit der Herrlichkeit des Kaller SC war es spätestens am gegnerischen Strafraum vorbei. Die Gäste machten die Räume unheimlich eng und ließen nichts zu.

Auf der anderen Seite sorgten sie in der 79. Minute mit dem zweiten Treffer der Partie für die Entscheidung, zumal Oliver Manteuffel völlig frei stehend in der 85. Minute mit dem ersten richtigen Torschuss der zweiten Halbzeit den Anschlusstreffer verpasste.

Kaller SC: Kevin Weiler, Peiffer, Post (65. Mießeler), Braun, Manteuffel, Spies (65. Steffens), Diederichs, Blum (65. Bauer), Andreas Weiler, Mpindi, Fischer.


Der KSC verliert etwas unglücklich beim Tabellenführer Hürth mit 3:1 (0:0).
Sicherlich war der Sieg der Hürther aufgrund der guten Torchancen nicht unverdient. Wie die Gegentore dann jedoch fielen, war aus Kaller Sicht mehr als ärgerlich.
Im ersten Durchgang hielt der KSC gut mit und es gab jeweils 2 gute Gelegenheiten auf beiden Seiten. Tre Mpindi scheiterte im 1 gegen 1 am Torwart und auf der Gegenseite hielt Robin Dreßen im KSC-Tor zweimal in ähnlicher Situation. Mit zunehmender Spieldauer wurde der Druck des GKSC größer aber ein Tor gelang im ersten Durchgang nicht.
Kurz nach der Pause hatte Sebastian Steffens die Großchance zur KSC-Führung. Er wurde aber kurz vor dem Tor mit letztem Einsatz noch geblockt.

Weiterlesen: KSC mit bitterer 3:1 Niederlage in Hürth


Der KSC konnte sich für das 9:0 Debakel in Frechen rehabilitieren und gewinnt mit 2:0 in Bachem.

Zunächst war es ein abtasten der beiden Teams. Der KSC war merklich darauf bedacht, die Defensive zu stabilisieren und kein großes Risiko einzugehen. Da die Gastgeber die gleiche Taktik an den Tag legten, gab es wenige Höhepunkte im Strafraum. Im ersten Durchgang verbuchten die Gäste einen Distanzschuss an die Latte, der KSC hatte kurz vor der Pause die große Gelegenheit durch Tresor Mpindi, der aber freistehend verzog.

Gleich nach Wiederbeginn hatte Jan Diederichs die große Chance zur Führung, aber auch er verzog knapp über das Gehäuse. In der 60. Minute war es dann Olli Manteuffel der den KSC per Kopf nach Fischer-Ecke in Führung brachte. 3 Minuten später dann die Entscheidung. Diederichs fing einen Pass der Innenverteidigung ab. Im 3 gegen 3 spielte Fischer den mitlaufenden Blum frei, der zum 2:0 ins lange Eck schlenzte.

Da der KSC in der Defensive an diesem Tag sicher stand, konnte das Ergebnis ungefährdet über die Zeit gebracht werden. Ein, für die Psyche, wichtiger Sieg. Kommende Woche geht es zum dritten Auswärtsspiel in Folge zum Tabellenführer Hürth.


Bereits nach dem Training am Mittwoch hatte der Trainer davor gewarnt, dass sich die Trainingsbeteiligung und –intensität wohl bald auch in Ergebnissen negativ bemerkbar machen wird, sollte nicht bald eine andere Einstellung an den Tag gelegt werden.

Dass dies bereits so bald und vor allem so heftig eintreffen würde, hatte er dabei sicherlich nicht geahnt.

Beim selbsternannten Aufstiegskandidaten Viktoria Frechen setzte es eine derbe 9:0 Klatsche.

Die Gastgeber waren nach dem Trainerwechsel hoch motiviert und immer einen deutlichen Schritt schneller als die KSC Akteure. Dazu wurde fast jede Chance konsequent genutzt, bei den Freiheiten die der Viktoria geboten wurde aber auch logisch.

Es ist zwar demotivierend, wenn bereits das 1: 0 und 3:0 aus klarsten Abseitspositionen erzielt werden. Sich in der Folge aber komplett abschlachten zu lassen und keinerlei Gegenwehr zu zeigen, darf daraus aber nicht die Konsequenz sein.

Vielleicht ist gerade dieses hohe Ergebnis der nötige wach Rüttler um das Team wieder auf den richtigen Pfad zu bekommen. Wer weiß ob ein 5:1 diesen Effekt erzielt hätte.

    traf doppelt - Marcel Blum

Der KSC dreht erneut einen Rückstand und gewinnt mit 4:2 (2:2) gegen den TuS Schmidt.

Wie erwartet waren die Gäste nach der 0:8 Pleite in Düren def