Mit leeren Händen kamen die Handballer vom Nachholspiel gegen die Wölfe Voreifel 3 zurück. Allerdings waren schon die Vorzeichen denkbar ungünstig gewesen.
Kreisoberliga: Wölfe Voreifel III – Kaller SC 31:17 (15:3). Aufgrund zahlreicher Verletzungen konnten die Kaller nur mit einem Auswechselspieler antreten. Hinzu kam, dass der Hallenboden in Merl sehr rutschig war, womit die Gäste einige Probleme hatten. Und dann war da noch der Chancenwucher in der ersten Halbzeit, in der die Kaller immer wieder aus guten Wurfpositionen am Torwart oder an Pfosten und Latte scheiterten. So war die Messe schon zur Halbzeit gelesen. Trotzdem ließen sich die Gäste aber nach dem Wechsel nicht hängen und konnten zumindest die zweite Hälfte ausgeglichen gestalten. „Die Einstellung in der zweiten Halbzeit war stark. Alle haben Gas gegeben“, meinte Trainer Wolfgang Kirfel. KSC: Julian Nießen (Tor), Simon Wilms, Bastian Sönchen, Daniel Schade, Pierre Ambus, Aaron Quinker, Juri Klein und Valentin Keil.







