Alle vier Mannschaften der KSC-Handballer sind am Wochenende im Einsatz. Die D-Jugend empfängt am Samstag um 15 Uhr (Treffen 14.15 Uhr) den Nachbarn TSV Feytal zum ersten Saisonspiel. Nicht gerade einfach wird es dann für die weibliche C-Jugend, die um 17.15 Uhr (Treffen 16.30 Uhr) die HSG Euskirchen empfängt, die ihre erste Partie sehr hoch gewonnen hat. Nach der deutlichen Auftaktniederlage zum Saisonstart stehen die Männer gegen die SpVgg Lülsdorf-Ranzel bereits unter Zugzwang. Gegen den Mitaufsteiger muss um 19 Uhr (Treffen 18 Uhr) ein Sieg her, wenn man sich nicht gleich am Tabellenende festsetzen will. Reisen muss die A-Jugend, die um 17 Uhr (Treffen 15 Uhr) bei der HSG Marienheide/Müllenbach aufläuft.
Zu einem echten Spitzenspiel kommt es am Sonntag im Kaller Grenzlandstadion, wenn der KSC die Zweitvertretung des SV Nierfeld empfängt. Die Gäste stehen auf Rang vier und somit einen Platz besser als der Gegner. Der SV hat nach einer Klatsche zum Saisonstart gegen Rinnen drei Spiele in Folge souverän gewonnen und hat von daher einen Lauf. Mit Martin Kerkau, Dominik Peiffer und Pierre Fromm haben die Gäste einige routinierte Spieler im Kader, die auch schon deutlich höher gespielt haben. Aber auch der bislang noch ungeschlagene KSC geht mit viel Selbstvertrauen in die Partie. Ein Sieg wäre wichtig, um den Kontakt zu der Spitzengruppe nicht abreißen zu lassen. Die Zuschauer dürfen sich auf eine spannende Begegnung mit vielen Toren freuen, denn beide Teams haben eine sehr starke Offensive, lassen dafür aber auch immer einige Gegentore zu.
Laptops in den Sporthallen, Schulungen für die Zeitnehmer: Mit dem elektronischen Spielbericht sollte es im Handball künftig einen Online-Zugriff auf Ergebnisse und Torschützen geben. Doch jetzt kommt alles anders.
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Das war wahrlich kein guter Saisonstart für die KSC-Handballer: Sowohl die Männer als auch die weibliche C-Jugend starteten mit Niederlagen in die neue Spielzeit, die deutlicher ausfielen als nötig.
Weiterlesen: Saisonstart ging in die Hose
Nach der A-Jugend, die am vergangenen Sonntag ihr erstes Saisonspiel hatte, wird es am Wochenende nun auch ernst für die weibliche C-Jugend und die Männermannschaft der Kaller Handballer.
Weiterlesen: Aufschlag für zwei Teams
Kaller SC – SG Dahlem-Schmidtheim II 6:3 (3:2). Das Spiel kostete KSC-Trainer Ralf Müller dann doch mehr Nerven als erwartet. „Wir machen wieder Fehler im Spielaufbau und bekommen dann die Gegentore", erklärte der Kaller Übungsleiter. „Am Ende haben wir aber die drei Punkte, und das ist das, was unter dem Strich zählt."
Weiterlesen: Schwer getan
Die A-Jugend unterlag in der Landesliga dem CVJM Waldbröhl, enttäuschte aber nicht.
A-Jugend Landesliga: Kaller SC - CVJM Waldbröhl 17:33 (8:15). Trotz der klaren Niederlage war man im Kaller Lager nicht unzufrieden, denn die Mannschaft hatte bis zum Schlusspfiff alles gegeben und auch spielerisch phasenweise überzeugt.
Weiterlesen: Gegner war eine Nummer zu groß
Eine vom Papier her leichte Aufgabe hat der KSC am Sonntag um 13 Uhr vor der Brust. Mit der SG Dahlem-Schmidtheim II kommt ein Team ins Grenzlandstadion, das bisher noch keine Punkte eingefahren und mit 1:11-Toren auch ein sehr schlechtes Torverhältnis hat. Allerdings hat die SG bislang auch erst zwei Spiele absolviert und damit eins weniger als die Einheimischen. KSC-Trainer Ralf Müller steht fast der gesamte Kader zur Verfügung. Von daher hofft man im Kaller Lager auf drei Punkte vor heimischem Publikum.
Die Sommerpause ist beendet, nun gehen auch die KSC-Handballer wieder auf Torejagd. Zum Auftakt ist die A-Jugend an der Reihe, die heute um 17 Uhr (Treffen 16 Uhr) den CVJM Waldbröl zu Gast hat. Die Kaller haben einige neue Spieler im Kader. Deshalb wird die Abstimmung sicher noch nicht optimal sein. KSC-Trainer Wolfgang Kirfel rechnet mit einem starken Gegner und sieht die Gäste auch als Favorit an.
Concordia Weyer – Kaller SC 2:2 (1:1). Am Ende mussten die Gäste mit dem Remis zufrieden sein, aber sie trauerten doch zwei vergebenen Punkten nach. Denn nach der 2:1-Führung Anfang der zweiten Halbzeit erspielte sich der KSC drei Hochkaräter und hätte in dieser Phase mit mehr Kaltschnäuzigkeit für eine Vorentscheidung sorgen können. Aber die Möglichkeiten wurden alle vergeben, und so nutzte Weyer die Chance zurückzukommen. Bitter für den KSC war auch, dass beide Gegentore aus Strafstößen resultierten, die sicher verwandelt wurden.
Weiterlesen: Vergebenen Chancen nachgetrauert