Ansprechpartner Handball


Ihre Ansprechpartner:

Wolfgang Kirfel
0171/6980938
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Jürgen Drehsen
02441/4631
Heute291
Gestern927
Diese Woche3706
Diesen Monat31512
Gesamt1239757

Donnerstag, 24. Mai 2018 06:14

Alle KSC-Teams waren am Wochenende dünn besetzt, doch mit den Frauen holte ausgerechnet die Mannschaft die einzigen Punkte, die sogar in Unterzahl auflaufen musste. Das Spiel der D-Jugend in Zülpich wurde auf Wunsch der Kaller wegen zahlreicher Ausfälle verlegt.

2. Kreisklasse: HSV Troisdorf III – Kaller SC 22:16 (15:6). Eine ordentliche Halbzeit reichte nicht aus, um in Troisdorf zu punkten. In der ersten Hälfte lief bei den Kallern nichts zusammen. Die Abwehr war viel zu schläfrig und zu passiv, und im Angriff fehlten Tempo, Entschlossenheit und  Durchschlagskraft. Rund ein halbes Dutzend Bälle, die vom Innenpfosten wieder ins Feld sprangen, passten da voll ins Bild. Trotz des bitteren Halbzeitrückstands versuchten die Gäste aber nach dem Wechsel, sich wieder heranzukämpfen und waren dabei auch erfolgreich. Bis auf vier Tore konnten sie den Rückstand verkürzen, ließen dann aber wieder einige hochkarätige Chancen aus und vergaben so die Möglichkeit, dem Spiel noch eine Wende zu geben. KSC: KSC: Oliver Linzmayer, Dominik Schnichels (beide Tor), Daniel Schade (8), Wolfgang Kirfel (4), Juri Klein (3), Christian Poensgen (1),  Jan Hübsch, Lukas Fasen und Rene Chytry.

Frauen Kreisklasse: HSV Troisdorf II – Kaller SC 17:18 (8:8). Schon vor dem Anpfiff zollten die Gastgeberinnen den Kallern Frauen Respekt, weil sie trotz des schlechten Wetters mit vier Spielerinnen angereist waren. Kurz vor dem Anpfiff kam dann noch Sarah Hönig hinzu, trotzdem mussten die KSC-Ladies die ganze Partie in Unterzahl bestreiten. Doch im Gegensatz zu einigen anderen Spielen behielten sie diesmal einen kühlen Kopf und spielten sehr clever. Hinzu kam mit Milena Kaczmarek eine starke Torhüterin, die zahlreiche Würfe und einige Siebenmeter entschärfte. In der ersten Hälfte entwickelte sich eine ausgeglichene Begegnung, in der sich kein Team groß absetzen konnte. Die Kaller Frauen verschoben in der Abwehr gut und bemühten sich, nur die Außenspielerinnen des Gegners zum Wurf kommen zu lassen. Im Angriff wurden mit Kreuzungen Lücken gerissen und die Chancen meist auch konsequent genutzt. In der zweiten Hälfte konnten sich die Kaller dann sogar mit drei Toren absetzen (15:12), mussten aber beim 17:17 wieder den Ausgleich hinnehmen. In der Schlussminute hatte der HSV Ballbesitz, vertändelte aber die Kugel, was Lara Ehrlich zum vielumjubelten Siegtreffer nutzte. Die fairen Troisdorferinnen spendeten nach dem Schlusspfiff Beifall für diese außergewöhnliche Leistung. KSC: Milena Kaczmarek (Tor), Lara Ehrlich (10), Luca Stajenda (8), Cathleen Aretz, Jana Kaczmarek und Sarah Hönig.

B-Jugend Kreisliga: Poppeldsdorfer HV – Kaller SC 42:13 (18:5). Viel schlechter hätte die Partie aus Sicht der Kaller nicht laufen können. Ausgerechnet beim Tabellenführer musste man ohne Auswechselspieler auflaufen, und dann auch noch fast eine Halbzeit lang in Unterzahl spielen. Ruslan Ratke fiel schon in der Anfangsphase der ersten Halbzeit minutenlang wegen einer Verletzung aus, Vila Jurtschenko musste in der zweiten Hälfte nach der dritten Zwei-Minuten-Strafe vom Feld. Angesichts dieser Voraussetzungen hatten die Gäste in einem Hexenkessel nicht den Hauch einer Chance. Wille und Einsatz waren vorhanden, doch die Zahl der individuellen Fehler wurde mit nachlassenden Kräften immer höher, was der Gegner mit einem Tempogegenstoß nach dem anderen bestrafte. KSC-Torwart Julian Nießen, der in der zweiten Hälfte noch einige tolle Bälle hielt, konnte einem fast leidtun. Weiter spielten Cedrik Crampen (6), Vila Jurtschenko (5), Ruslan Ratke (2), Fabian Althoff, Leonard Huppertz und Pascal Pelster.

Weibliche C-Jugend Vorrunde: Poppelsdorfer HV – Kaller SC 18:6 (11:4). Die KSC-Mädels hatten im Angriff nicht genug Durchschlagskraft. Zum einen fehlte zu oft das Tempo, zum anderen wurden Lücken häufig zu spät erkannt. Außerdem war das Passspiel insgesamt zu ungenau. Zu viele Bälle landeten beim Gegner, der die Einladung zum Tempogegenstoß dankend annahm. Zumal das Umschaltverhalten der Gäste auch nicht optimal war. Die Einheimischen wirkten entschlossener und bissiger, gingen dabei aber nicht immer Regelkonform zu Werke. So wurde beispielsweise oft die Kreisläuferin festgehalten, ohne dass ein Ball in der Nähe war. Bis zum 3:4 nach knapp zehn Minuten war das Spiel noch ausgeglichen. Doch dann gelang den Kallern bis zur Pause nur noch ein Treffer, während der HV noch siebenmal erfolgreich war. Nach dem Wiederanpfiff stand die Abwehr besser, aber in der Offensive kam man zu selten zu gefährlichen Abschlüssen. KSC: Taraneh Tabaei (Tor), Kira Gerden (4), Johanna Greuel, Ariana Pelster (je 1), Laura Piel, Victoria Langlitz, Josephine Keil und Sarah Weigel.

 

Sponsoren des KSC



Vereinslokal

Copyright ©2013 Kaller Sport Club 1922 e.V. - All Rights Reserved.