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Samstag, 16. Dezember 2017 19:44

Mit ihrem Sieg in Münstereifel sorgte die C-Jugend am Wochenende für den einzigen Lichtblick. Die anderen Teams spielten zum Teil ordentlich, gingen aber leider leer aus.

2. Kreisklasse: HSG Siebengebirge/Thomasberg V – Kaller SC 33:28 (18:15). Die schlechte Defensivleistung war der Hauptgrund für die Niederlage gegen einen im Vergleich zum Hinspiel stärkeren Gegner. Hinzu kam, dass die Gäste wieder mit einigen Entscheidungen der Schiedsrichter haderten und so aus der Spur gebracht wurden. Vor allem in der ersten Hälfte bekam der KSC seine Abwehr nicht dicht. Auch eine kurze Deckung gegen den Halblinken der HSG brachte nicht den gewünschten Erfolg. Das Angriffsspiel der Gäste war zwar auch nicht berauschend, die Torausbeute konnte sich aber sehen lassen. Zu Beginn der zweiten Hälfte hatten die Kaller ihre stärkste Phase. In nur knapp vier Minuten wurde der Pausenrückstand in eine 19:18-Führung umgewandelt. Doch danach konnten die Gäste ihr Spiel nicht weiter durchbringen. Die Einheimischen übernahmen wieder die Führung und ließen sich auch durch mehrere Umstellungen in der KSC-Abwehr nicht aus der Ruhe bringen. Die Gäste versuchten bis zum Schlusspfiff zwar alles, um die Partie noch einmal zu drehen, fanden aber letztlich kein Mittel. KSC: Oliver Linzmayer (Tor), Alexander Fischer (5), Daniel Schade, Leon Zoglauer, Moritz Heinen, Rene Chytry, Wolfgang Kirfel, Juri Klein (je 3), Max Frauenrath (2), Lukas Fasen und Dominique Schmitz (je 1).

Frauen Kreisklasse: VfB Schleiden – Kaller SC 27:18 (14:7). In der ersten Halbzeit fanden die KSC-Frauen überhaupt nicht zu ihrem Spiel. Die Abwehr ging viel zu passiv zu Werke und lud die VfB-Angreiferinnen fast zum Torewerfen ein.  Die Angriffe wurden viel zum langsam und ohne Druck auf die Abwehr vorgetragen und außerdem noch einige Bälle im Aufbauspiel weggeworfen. So konnten die Räume, die sich durch die kurze Deckung von Romina Knie ergaben, nicht genutzt werden. Zudem waren die Abschlüsse zu unplatziert und deshalb oft eine leichte Beute für die Schleidener Torhüterin. Nach dem Wechsel konnten sich die Gäste zwar etwas steigern, dem Spiel aber keine Wende mehr geben. Das lag auch daran, dass beispielsweise vier Siebenmeter und einige weitere Hochkaräter nicht genutzt wurden. So hatten die Einheimischen keine Probleme, den Vorsprung zu verwalten. KSC: Ann Cathrine-Thielen (Tor), Luca Stajenda (7), Lara Ehrlich (6), Romina Knie (3), Julia Ehrlich, Sarah Hönig (je 1), Milena und Jana Kaczmarek sowie Cathleen Aretz.

B-Jugend Kreisklasse: HSV Bockeroth – Kaller SC 26:22 (10:9). Bis in die Schlussphase hinein hatten die Gäste die Möglichkeit, einen oder zwei Punkte mitzunehmen. Doch dann kam Hektik ins Spiel und die Kaller leisteten sich unvorbereitete Abschlüsse und unnötige Ballverluste. Diese Fehler nutzte der Gegner aus und sorgte für die Entscheidung. Bis dahin war es eine abwechslungsreiche Partie gewesen. Der KSC lief zwar meist einem Rückstand hinterher, blieb aber stets dran und konnte auch einige Male ausgleichen. Auch das Überzahlspiel der teilweise mit sieben Spielern und ohne Torwart agierenden Einheimischen bekam man nach anfänglichen Problemen in den Griff, verfehlte aber nach Ballgewinnen knapp das leere Tor. Unterm Strich wäre also mehr drin gewesen und zwar nicht nur in den letzten fünf Minuten. KSC: Julian Nießen (Tor), Yannick Staemmler (6), Leon Stajenda (4), Jonas Dreßen, Andre Lünebach, Vila Jurtschenko (je 3), Jonas Drehsen, Moritz Herzwurm und Alexander Ratke (je 1).     

C-Jugend Kreisklasse: TVE Bad Münstereifel – Kaller SC 15:24 (5:13). Nach der 11:22-Klatsche im Hinspiel hatte niemand auf Seiten des KSC mit so einem souveränen Sieg gerechnet. Mit einer tadellosen Vorstellung vor allem in der ersten Halbzeit zogen die Gäste dem Gegner aber früh den Zahn. In der Abwehr wurde gut verschoben und zugepackt. Zudem wurden zahlreiche Pässe des TVE abgefangen und zu schnellen Gegenstößen genutzt. Weil auch die Zahl der leichten Fehler sehr gering war, konnten die Gäste die Führung kontinuierlich ausbauen. Nach dem Wiederanpfiff kamen die Einheimischen mit mehr Feuer aus der Kabine und versuchten sich wieder heranzukämpfen. Doch die Kaller hielten den Gegner weiter auf Distanz und sicherten sich so verdient zwei Punkte. KSC: Leon Blatt (Tor), Cedrik Crampen (11), Pascal Pelster, Fabian Althoff (je 4), Maxim Gajworonskij, Leonard Huppertz (je 2), Marvin Balter (1) und Jan Stajenda.

D-Jugend: TuS Zülpich – Kaller SC  19:3 (10:1). Die Kaller hatten vor allem in der ersten Hälfte viel zu viel Respekt vor den körperlich überlegenen Gegenspielern. In der Abwehr wurde nicht richtig zugepackt, im Angriff fehlten das Tempo und der Zug zum Tor. Außerdem wurden einige Bälle im Aufbauspiel verloren. In der zweiten Halbzeit ging der KSC-Nachwuchs mit etwas mehr Selbstvertrauen und Tempo zu Werke und erspielte sich auch einige Chancen. Leider wurde aber zu oft der Torwart oder die Latte anvisiert. KSC: Jan Stajenda (Tor), Bleart Heda (3), Nina Hoffmann, Jara Mastiaux, Emelie Klein, Melanie Jülich, Sarah Weigel, Lisa Sieberth, Victoria Langlitz, Josephine Keil und Michelle Kimmerl. 

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