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Mittwoch, 18. Oktober 2017 11:11

Zwei Siege, zwei Niederlagen und ein Remis: Ausgeglichener hätte die Wochenend-Bilanz nicht ausfallen können. Doch es wäre noch mehr drin gewesen.

2. Kreisklasse: TSV Feytal II – Kaller SC 22:22 (8:11). Fast das ganze Spiel über geführt und am Schluss doch einen Punkt liegengelassen: Dementsprechend enttäuscht waren die Kaller nach dem Spiel. In der ersten Hälfte war die Partie relativ ausgeglichen mit leichten Vorteilen für die Gäste. Beide Abwehrreihen und die starken Torhüter ließen nur relativ wenige Chancen und Tore zu. Unmittelbar nach dem Wechsel hatte der KSC seine stärkste Phase und baute die Führung bis auf 17:9 aus. Nach Ballgewinnen wurde schnell umgeschaltet und so einige leichte Tore erzielt. Doch als der Gegner die Abwehr umstellte, bekam der KSC-Angriff Probleme. Die Aktionen waren einfach nicht mehr zwingend genug, der Vorsprung schmolz dahin. Ausgerechnet in dieser Phase kamen dann auch noch mehrere fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen hinzu. Vor allem zwei Zeitstrafen am Ende spielten dem TSV in die Karten. So mussten sich die Gäste nach einer über weite Strecken überlegenen Partie mit einem Punkt begnügen. KSC: Oliver Linzmayer, Kevin Huppertz (beide Tor), Daniel Schade (6), Juri Klein (5), Max Frauenrath, Moritz Heinen, Wolfgang Kirfel (je 2), David Napetschnig (4), Fabian Joisten (1), Lukas Fasen, Dominique Schmitz, Marian Commes und Jan Hübsch.

Frauen Kreisklasse: Godesberger TV II – Kaller SC 31:28 (17:15). Die Kaller kämpften aufopferungsvoll, trotzdem reichte es am Ende nicht für einen Punktgewinn. Wieder einmal wurde es den Gästen zum Verhängnis, dass sie keine Auswechselspieler hatten, während der Gegner personell aus dem Vollen schöpfen konnte. Hinzu kam, dass die Abwehr über weite Strecken zu defensiv agierte, was mit zu den vielen Gegentoren führte. In der ersten Halbzeit war das Spiel ausgeglichen, kein Team konnte sich nennenswerte Vorteile erspielen. Die Gäste spielten sich immer wieder Möglichkeiten heraus, scheiterten aber zu oft an der Torhüterin. Nach dem Wechsel machte sich dann mit fortschreitender Spielzeit die dünne Personaldecke bemerkbar. Die Kaller hielten zwar den Anschluss, mussten aber stets einem Rückstand hinterherlaufen. Als Godesberg dann vier Minuten vor Spielende auf 31:26 davonzog, war die Entscheidung gefallen. KSC: Ann-Cathrine Thielen (Tor), Lara Ehrlich (10), Romina Knie, Luca Stajenda (je 9), Milena und Jana Kaczmarek und Cathleen Aretz.  

B-Jugend Kreisklasse: TuS Zülpich – Kaller SC 8:42 (5:17). In einer einseitigen Begegnung waren die Kaller dem Gegner in fast allen Belangen überlegen: Da die Gäste zudem über weite Strecken der Partie eine sehr konzentrierte Vorstellung zeigten, machten sich die Unterschiede auch auf dem Feld bemerkbar. Die Abwehr um Torwart Julian Nießen ließ dem Gegner nur wenige Entfaltungsmöglichkeiten. Nach Ballgewinnen wurde schnell nach vorne gespielt und der Abschluss gesucht. Dabei wurde aber immer wieder der besser postierte Mitspieler gesehen. Auch im Spiel Eins-gegen-Eins nutzten die KSC-Spieler ihre technischen Vorteile und kamen zu Abschlüssen, von denen nur ganz wenige unvorbereitet waren. KSC: Julian Nießen (Tor), Leon Stajenda, Jonas Dreßen (je 9), Yannick Staemmler (7), Andre Lünebach (6), Vila Jurtschenko (4), Jonas Drehsen, Cedrik Crampen (je 3), Tim Dreßen (1) und Alexander Ratke.

C-Jugend: TuS Zülpich – Kaller SC  6:34 (3:16). Ähnlich einseitig wie bei der B-Jugend verlief auch das Spiel der C-Jugend. Der KSC nutzte seine technischen und spielerischen Vorteile und baute die Führung kontinuierlich aus.  Basis war eine gute Abwehrarbeit. Immer wieder wurden auch die Passwege des Gegners zugestellt und der Ball abgefangen. Da das Umschaltverhalten ebenfalls in Ordnung war, kam man zu vielen leichten Toren. KSC: Leon Blatt (Tor), Cedrick Crampen, (20), Maxim Gajworonskij (5), Pascal Pelster (4), Leonard Huppertz (3), Niklas Paffendorf, Felix Mertens (je 1) und Jan Stajenda.

Weibliche C-Jugend Bezirksklasse: TuS Zülpich – Kaller SC 15:2 (7:1). Das ist einfach jammerschade: Nicht einmal in der Saison konnten die Kaller bislang in Bestbesetzung auflaufen. Krankheiten und Verletzungen machen allen Planungen einen Strich durch die Rechnung. Auch gegen Zülpich mussten deshalb wieder einige D-Jugendliche in der Stammformation aushelfen, die ihren Gegenspielerinnen körperlich natürlich stark unterlegen waren. Das machte sich auch in der Offensive bemerkbar. Die drei verbliebenen C-Jugendlichen, Johanna Greuel, Kira Gerden und Khatereh Amiri, mühten sich wie der Rest der Mannschaft redlich, kamen aber nur zu wenigen gefährlichen Abschlüssen. Trotzdem zeigten die Kaller Mädchen eine tolle Moral und kämpften bis zum Schlusspfiff. KSC: Taraneh Tabaei (Tor), Johanna Greuel, Kira Gerden (je 1), Khatereh Amiri, Lisa Siebert, Victoria Langnitz und Sarah Weigel.  

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