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Samstag, 16. Dezember 2017 19:41

Die 1. Mannschaft zeigt in Bonn Willensstärke und holt sich den Sieg. Zu viele Fehler brechen dagegen der B-Jugend das Genick, und die Frauen werden für ihre Aufholjagd leider nicht belohnt.

2. Kreisklasse: TSV Bonn rrh. IV – Kaller SC 30:32 (13:15). Das war mal wieder nichts für schwache Nerven. In einem wahren Krimispiel sicherten sich die Gäste mit einem tollen Schlussspurt noch den Sieg. Von Beginn an entwickelte sich eine ausgeglichene Begegnung, in der der KSC in der ersten Hälfte meist einem knappen Rückstand hinterherlaufen musste. Grund dafür waren, wie nahezu im gesamten Spiel, vor allem Abwehrprobleme. Die Kaller hatten einige Probleme mit den routinierten und zum Teil körperlich überlegenen Gegenspielern und konnten sich deshalb nur, wenn überhaupt, für kurze Phasen absetzen. So zum Beispiel nach der Pause, als man mehrfach mit drei Toren in Führung ging, aber nie entscheidend davonziehen konnte. Im Gegenteil: Bonn warf in der Folge einige Male einen Zwei-Tore-Vorsprung heraus und sah sich schon auf der Siegerstraße. In den letzten Spielminuten steigerte sich die KSC-Abwehr nochmal und überstand einige Angriffe schadlos. Da zudem in dieser Phase die Angriffe auch noch gut abgeschlossen wurde, stand kurz vor dem Abpfiff ein 32:29 für die Gäste auf der Anzeigentafel, die Partie war entscheiden. „Die Mannschaft hat auch nach Rückschlägen nicht aufgesteckt und bis zum Schluss Gas gegeben“, lobten KSC-Spielertrainer Wolfgang Kirfel und Trainer Bastian Lang einmal mehr die Moral der Truppe. KSC: Oliver Linzmayer, Kevin Huppertz (beide Tor), Leon Zoglauer, Alexander Fischer (je 6), Daniel Schade, Wolfgang Kirfel (je 5), David Napetschnig, Moritz Heinen, Jan Hübsch (je 3), Juri Klein, Rene Chytry und Fabian Joisten

Frauen Kreisklasse: TV Palmersheim I – Kaller SC 19:13 (9:4). In der ersten Halbzeit sah es so aus, als hätten die Gästespielerinnen kurz vor dem Spiel zu viel Baldrian getrunken. Tempo, Druck, Einsatz und  schnelles Umschalten: Der KSC ließ mit Ausnahme von Torhüterin Ann-Cathrine Thielen so ziemlich alles vermissen, was beim Handball benötigt wird. So ging man völlig unnötig mit einem Fünf-Tore-Rückstand in die Pause. Trainer Wolfgang Kirfel versuchte dann in der Kabine das Team wachzurütteln, was auch gelang. Die Kaller Frauen standen nun besser in der Abwehr, hatten viel mehr Zug zum Tor und schalteten auch schneller um. Tor um Tor kämpften sich die Gäste heran und hatten in der 49. Minute beim Stand von 12:13 in Überzahl sogar die Chance zum Ausgleich. Die wurde aber leider vergeben, und im Anschluss konnte sich der Gegner das Spiel für sich entscheiden. „Das Spiel haben wir zum Großteil schon in der ersten Halbzeit verloren“, sagte Trainer Wolfgang Kirfel, der aber wenigstens mit der Moral der Mannschaft zufrieden sein kann. KSC: Ann-Cathrine Thielen (Tor), Lara Ehrlich (8), Luca Stajenda (5), Sarah Hönig, Julia Ehrlich, Milena und Jana Kaczmarek, Johanna Kühn und Cathleen Aretz.

B-Jugend Kreisklasse: Kaller SC – SpVgg Lülsdorf-Ranzel II 16:29 (8:15). Schon im Vorfeld der Begegnung war klar, dass die Kaller dem Spitzenreiter nur mit einer Galavorstellung Paroli bieten können. Doch die KSC-Spieler hatten nur einen gebrauchten Tag erwischt und machten unterm Strich zu viele Fehler, um dem Gegner das Leben schwer zu machen. Vom Anpfiff weg übernahmen die Gäste das Kommando und führte bereits nach gut zehn Minuten mit 8:3. Danach kamen die Einheimischen etwas besser ins Spiel und konnten bis auf 6:9 verkürzen. Doch mit ungenauen Pässen und Fangfehlern lud man die Gäste immer wieder zu Tempogegenstößen ein, sodass der Pausenrückstand dann schon wieder deutlicher  ausfiel. Daran sollte sich auch dem dem Wiederanpfiff nichts ändern. Die Einheimischen versuchten sich wieder ran zu kämpfen, machten dabei aber zu viele leichte Fehler, die umgehend bestraft wurden. So hatten die Gäste leichtes Spiel. KSC: Julian Nießen (Tor), Yannick Staemmler (6), Tim Dreßen (4), Jonas Drehsen, Andre Lünebach (je 2), Leon Stajenda, Jonas Dreßen (je 1), Moritz Herzwurm, Vila Jurtschenko und Alexander Ratke.

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