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Samstag, 16. Dezember 2017 19:40

Die 1. Mannschaft kommt mit einem blauen Auge davon und holt in einer dramatischen Schlussphase noch einen Punkt in Godesberg. Die Frauen siegen dagegen souverän mit am Ende nur fünf Feldspielerinnen. Die C-Jugend und die D-Jugend unterliegen.

2. Kreisklasse: Godesberger TV II – Kaller SC 32:32 (15:15). Vier Sekunden vor Spielende erzielten die Gäste den Ausgleich. Dabei hatten sie knapp eineinhalb Minuten vor dem Abpfiff schon wie der sichere Verlierer ausgesehen. Der KSC lag mit zwei Toren im Hintertreffen und war auch nicht in Ballbesitz. Doch eine Umstellung auf offene Manndeckung zeigte die erhoffte Wirkung. Den möglichen Sieg verspielte der Tabellenführer dieses Mal in der Abwehr. Vor allem die starken Außenspieler des TV bekamen die Gäste nie in den Griff. In einer ausgeglichenen ersten Halbzeit konnte sich der KSC mehrfach einen kleinen Vorsprung herauswerfen, gab den dann aber regelmäßig wieder her. Nach der Pause hatten die Kaller dann ihre stärkste Phase und setzten sich mehrfach mit vier Toren ab. Doch Godesberg nutzte kleine Nachlässigkeiten und kämpfte sich immer wieder heran. In den letzten Spielminuten übernahmen die Einheimischen sogar das Kommando und die Führung. Doch mit einem Kraftakt rettete der KSC noch einen Punkt und verteidigte die Tabellenführung. KSC: Oliver Linzmayer, Kevin Huppertz (beide Tor), Daniel Schade (12), Moritz Heinen, Leon Zoglauer, Alexander Fischer (je 5), Fabian Joisten, Juri Klein (je 2) und Lukas Fasen (1).

Frauen Kreisklasse: HSV Troisdorf II – Kaller SC 9:23 (3:10). Mit einer über weite Strecken sehr konzentrierten und souveränen Vorstellung fuhren die KSC-Frauen ihren ersten Saisonsieg ein. Dabei waren die Gäste ohne Auswechselspielerin angereist und mussten nach der Roten Karte nach dreimal zwei Minuten für Carolin Walber ab der 43. Minute in Unterzahl spielen. Nach ausgeglichener Anfangsphase bestimmten die Kaller in der Folgezeit mehr und mehr die Begegnung und bauten ihren Vorsprung aus. Die Abwehr um Torhüterin Ann-Cathrine Thielen ließ kaum etwas zu, und in der Offensive wurden die Räume gut genutzt. Wenn man nicht noch vier dicke Chancen liegen gelassen hätte, wäre die Pausenführung noch beruhigender ausgefallen. Auch nach dem Wechsel ließen die Gäste nichts anbrennen und trafen auch immer wieder auch nach schnellen Angriffen. Selbst von dem Platzverweis ließ man sich nicht aus der Ruhe bringen und fuhr am Ende einen hochverdienten Sieg ein. KSC: Ann-Cathrine Thielen (Tor), Lara Ehrlich (9), Luca Stajenda (7), Michaela Jaax (6), Julia Ehrlich (1), Sarah Hönig und Carolin Walber.

C-Jugend Kreisklasse: Kaller SC – TVE Bad Münstereifel 11:22 (2:12). Die Kaller knüpften in der ersten Hälfte nahtlos an die schwache Vorstellung in der Vorwoche gegen Siebengebirge an. Im Angriff fehlten die Entschlossenheit und das Tempo, um sich gegen die aggressiv deckende Abwehr des Gegners durchzusetzen. Und wenn man sich dann doch einmal durchgespielt hatte, waren die Abschlüsse zu unplatziert. Hinten kamen die Einheimischen  oft einen Schritt zu spät und schalteten auch bei Gegenstößen des Gegners nicht schnell genug um. In der zweiten Hälfte versuchten die Kaller noch einmal alles, um sich wieder heranzukämpfen. Dazu gehörten auch einige Umstellungen, die zunächst auch Erfolg zeigten. Aber die Gäste hielten dagegen und ließen sich die Butter nicht mehr vom Brot holen. KSC: Leon Blatt (Tor), Cedrik Crampen (6), Maxim Gajworonskij (2), Leonard Huppertz, Pascal Pelster, Bleart Heda (je 1), Niklas Paffendorf und Jan Stajenda.

D-Jugend Kreisklasse: Kaller SC – TuS Zülpich 2:13 (1:3). In der ersten Hälfte war die Partie ausgeglichen. Die Abwehr des KSC arbeitete gut, und im Angriff sorgte mehr Bewegung für mehr Torgefahr. Leider waren jedoch die Torabschlüsse zu ungenau. Auch nach dem Wiederanpfiff konnten die Kaller zunächst noch gut mithalten, nutzten aber ihre Chancen, darunter auch ein Siebenmeter, nicht konsequent. Mit fortschreitender Spielzeit ließ die Konzentration in der Abwehr etwas nach, sodass die Gäste trotz der starken Kaller Torhüterin Taraneh Tabaei zu einigen einfachen Toren kamen. So fiel die Niederlage am Ende etwas höher aus als nötig. Weiter spielten Bleart Heda, Jan Stajenda (je 1), Lisa Siebert, Nina Hoffmann, Victoria Langlitz, Michelle Kimmerl, Sarah Weigel, Melanie Jülich, Josephine Keil und Emelie Klein. 

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