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Mittwoch, 18. Oktober 2017 11:14

Je zwei Siege, Unentschieden und Niederlagen gab es für die Kaller Handballer am Wochenende. Die dramatischsten Partien waren die der Frauen und der C-Jugend, die richtig Nerven kosteten.

2. Kreisklasse: Kaller SC – TSV Feytal II 31:24 (15:8). Mit einer unterirdischen Chancenverwertung und einer in der zweiten Halbzeit nachlässigen Abwehrarbeit machte sich der KSC das Leben selbst schwer. Mehr als ein Dutzend bester Möglichkeiten ließen die Kaller ungenutzt und scheiterten viel zu oft am Torwart der Gäste. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase konnten die Einheimischen bis zur Pause einen eigentlich beruhigenden Vorsprung herauswerfen. Doch nach dem Wechsel fehlten in der Defensive die Aggressivität und die Konzentration, sodass der TSV mehrfach bis auf zwei Tore herankam. Erst in der Schlussphase besann sich der KSC noch einmal auf seine Fähigkeiten, und so fuhr der Tabellenführer letztlich doch noch einen ungefährdeten Sieg ein. KSC: Oliver Linzmayer, Kevin Huppertz (beide Tor), Leon Zoglauer (9), David Napetschnig (5), Max Frauenrath (4), Wolfgang Kirfel, Moritz Heinen (je 3), Alexander Fischer, Lukas Fasen und Daniel Schade (je 2), Fabian Joisten (1) und Juri Klein.

Frauen Kreisklasse: Kaller SC – Godesberger TV II 19:19 (7:10). Gegen den Tabellendritten zeigten die Kaller Frauen vor allem in der zweiten Halbzeit eine starke Leistung und hätten, mit etwas mehr Cleverness, am Ende auch einen Sieg einfahren können. Doch zu viele unnötige Ballverluste gaben dem Gegner noch die Gelegenheit, einen Punkt mitzunehmen. In der ersten Hälfte schossen die KSC-Frauen gegen einen sehr offen deckenden und schnell umschaltenden Gegner viel zu viele Fahrkarten. Immer wieder wurden Chancen schön herausgespielt und dann die Torhüterin angeworfen. Hinzu kam etwas Pech bei einigen Aluminiumtreffern. Eine Schwächephase ab der 20. Minute nutzten die Godesberger, um bis zur Pause einen Drei-Tore-Vorsprung herauszuwerfen. In der zweiten Halbzeit zeigten die Kaller dann ein anderes Gesicht. Jetzt wurden die Chancen auch genutzt und der Halbzeitrückstand schnell egalisiert. Dann lag man plötzlich sogar selbst mit drei Toren vorne (17:14) und schien auf der Siegerstraße zu sein. Doch in einer hektischen Schlussphase fehlten den Einheimischen die Ruhe, um eine starke Vorstellung mit einem Sieg zu krönen. KSC: Ann-Cathrine Thielen (Tor), Lara Ehrlich (10), Luca Stajenda (5), Romina Knie (3), Cathleen Aretz (1), Julia Ehrlich, Meike Hensch, Jana Kaczmarek und Johanna Kühn.

B-Jugend Kreisklasse: Kaller SC – TuS Zülpich 31:17 (17:8). Der KSC wurde seiner Favoritenrolle gerecht und fuhr einen ungefährdeten Sieg ein. Die Grundlage legten die Kaller schon in der ersten Halbzeit, als sie mit einer sehr konzentrierten Leistung und einer guten Chancenverwertung früh für klare Verhältnisse sorgten. Immer wieder wurde der besser postierte Mitspieler gesehen und auch angespielt und auch der Kreisläufer mit ins Spiel einbezogen. Dabei zog Mittelspieler Jonas Drehsen geschickt die Fäden. Anfang der zweiten Halbzeit schlich sich dann etwas der Schlendrian ein, doch mit fortlaufender Spielzeit steigerte sich der KSC dann wieder. KSC: Julian Nießen (Tor), Yannick Staemmler (10), Jonas Dreßen (6), Vila Jurtschenko, Jonas Drehsen (je 5), Leon Stajenda (3), André Lünebach und Alexander Ratke (je 1).

C-Jugend Kreisklasse: HSG Siebengebirge/Thomasberg II – Kaller SC 16:16 (7:4). Die Kaller verkrampften in dem Spitzenspiel und zeigten eine sehr durchwachsene Leistung. Nur Torhüter Leon Blatt konnte überzeugen. Die Nerven der Trainer und Zuschauer wurden auf eine harte Probe gestellt. In der ersten Halbzeit zeigten die Gäste in der Offensive eine enttäuschende Vorstellung. Nach 14 Minuten standen gerade mal zwei Treffer zu Buche (2:2). Dabei fehlten vor allem das Tempo und die Durchschlagskraft, hinzu kamen eine sehr schlechte Chancenverwertung. Auch nach dem Wiederanpfiff wurde es aus Sicht des KSC zunächst nicht besser. Beim Stand von 8:12 sah der Gegner schon wie der sichere Sieger aus. Dann passierte etwas, mit dem niemand mehr gerechnet hatte. Nach einer Umstellung spielten die Kaller plötzlich sehr konzentriert und drehten in gut fünf Minuten die Partie. Plötzlich hatten sie beim Stand von 16:12 selbst vier Tore Vorsprung, die dann aber in einer hektischen und dramatischen Schlussphase wieder leichtfertig aus der Hand gegeben wurden. KSC: Leon Blatt (Tor), Pascal Pelster (7), Fabian Althoff (4), Cedrik Crampen (3), Maxim Gajworonskij, Leonard Huppertz (je 1), Marvin Balter und Niklas Paffendorf.  

Weibliche C-Jugend: Godesberger TV – Kaller SC 29:7 (15:6). Insgesamt eine ansprechende Leistung der Kaller Mädchen, die nach der Pause leider ihre Chancen nicht mehr nutzten. In der ersten Viertelstunde warn die Gäste ein fast gleichwertiger Gegner (6:9). Sie spielten sich ihre Chancen geduldig heraus, und auch die Abwehrarbeit war ordentlich. Gegen Ende der ersten Halbzeit leistete sich der KSC eine Schwächephase, die Godesberg nutzte, um den Vorsprung auszubauen. Nach dem Wechsel ließ die Kraft und die Konzentration mit fortlaufender Spielzeit nach. Der Gegner kam jetzt auch immer wieder zu leichten Toren durch Tempogegenstöße. Im Angriff fehlte nun etwas die Durchschlagskraft und die Kaltschnäuzigkeit beim Abschluss, um ein besseres Ergebnis zu erzielen. KSC: Tor: Taraneh Tabaei, Laura Piel, Kira Gerden (je 3), Johanna Greuel (1), Nina Hoffmann, Kathereh Amiri, Lisa Siebert, Sarah Weigel, Michelle Kimmerl, Melanie Jülich, Victoria Langlitz,und Josephine Keil.

D-Jugend: VfB Schleiden – Kaller SC 29:1 (12:1). Die Niederlage hätte nicht ganz so hoch ausfallen müssen, aber die Kaller hatten nicht ihren besten Tag erwischt. In der Abwehr kam man oft einen Schritt zu spät, und in der Offensive fehlten Tempo und Bewegung. So hatten es die Gäste oft sehr schwer, sich bis zum Tor durchzuspielen. Stattdessen wurde oft aus großer Distanz geworfen. Hinzu kamen zahlreiche Ballverluste nach Fehlpässen. KSC: Jan Stajenda (Tor), Nina Hoffmann (1), Victoria Langlitz, Josephine Keil, Felix Mertens, Michelle Kimmerl, Melanie Jülich, Sarah Weigel und Lisa Siebert.

 

 

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